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Top 10 Japaner Die besten Orte für Sushi, Ramen & Co.

Mittwoch, 03. April 2019
Die besten janischen Restaurants in Berlin
Die Orte im Überblick
Karte (12)

In kaum eine andere Liste haben wir wohl so viel Liebe und Energie gesteckt, wie in diese zu den besten Japanern der Stadt. Dabei geht es mittlerweile keineswegs mehr nur um Sushi. Ganz im Gegenteil. Japaner bereichern Berlin mit der gesamten Vielfalt der japanischen Küche, die von frittierten, stark gewürzten Alltags-Speisen bis hin zu puristischen und klaren "Omakase" Menüs, viel zu bieten hat.

Und so finden Sie in der folgenden Liste sowohl herausragende Restaurants für klassisches Sushi, aber auch besondere Orte für Ramen und Udon Suppen, Kushiage, Bento Boxen oder Hersteller von typisch japanischen Süßigkeiten und Backwerk. Entdecken Sie Japan von seiner kulinarischen Seite in Berlin...

Zu den Details der einzelnen Orte gelangen Sie über das Anklicken der orange markierten Namen!

Kumami. Das japanische Restaurant in Berlin-Köpenick ist unsere jüngste und zugleich eine unserer schönsten Entdeckungen überhaupt. Lediglich acht Gästen je Abend offeriert der japanische Architekt und Koch-Autodidakt Kuma Kenta sein exzellentes 3- und 5-Gang-Menü, das er nicht nur ganz alleine zubereitet, sondern meist auch selbst serviert.

Sasaya. Diese japanische Institution ist das vermutlich bekannteste Sushi-Restaurant Berlins und das vor allem deshalb, weil hier ausschließlich Japaner am Werk sind. Neben außergewöhnlich gutem Sushi und Sashimi werden auch viele andere, sehr authentische japanische Gerichte angeboten.

Vox. Im Restaurant des Hotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz bereiten japanische Meister ihres Fachs eines der allerbesten Sushis der Stadt. Einzigartig in Berlin ist die Zubereitung des Sushi-Reises mit Birkenzucker an Stelle von raffiniertem Zucker. Der Wasabi wird vor den Augen des Gastes ganz frisch am Tisch gerieben. Eine echte Rarität! Und auch die Auswahl an Sake sucht ihresgleichen.

Udagawa. Seit über 24 Jahren gibt es das Restaurant im Stil einer kleinen Landhausgaststätte in Steglitz, das sich auch bei Japanern großer Beliebtheit erfreut. Inhaber Hideki Abe ist für das exzellente Sushi verantwortlich, seine Frau Misuzu für die warme Küche. Großer Beliebtheit erfreuen sich zudem die Tempura Gerichte sowie Abes Brühen, die in den Nationalgerichten Sukiyaki und Nabemono zum Einsatz kommen.

Sticks’n’Sushi. In dem weitläufigen Restaurant an der Potsdamer Straße sind keine Japaner am Werk und dennoch überzeugt diese Niederlassung einer dänischen Kette, mit einem wirklich ganz hervorragenden Sushi. Das Ambiente ist lässig, cosmopolit und zu Sushi, Sticks & Co. werden obendrein hervorragende Cocktails gereicht.

Kushinoya. Ein Restaurant, das wir bereits seit vielen Jahren schätzen. Serviert werden köstliche "Kushiage", was so viel bedeutet wie "in Öl ausgebackene Spießchen". Täglich werden etwa 30 verschiedene Sorten aus Gemüse, Meeresfürchten und Fleisch angeboten. Durch die besondere Art der Zubereitung bleibt die Frische der Zutaten erhalten und die Gerichte sind trotz des Frittierens leicht bekömmlich.

Shiori. Inhaber Shiori Arai hat es sich zur Aufgabe gemacht, Berlinern die japanische Mentalität und den Geist der japanischen Küche näher zu bringen. In seinem winzigen Restaurant gibt immer nur ein einziges Menü für maximal zehn Gäste. "Omakase" heißt es in Japan, wenn der Gast sich vertrauensvoll in die Hände des Kochs begibt. Ein besonderes Erlebnis garantiert.

Zenkichi. In einem Plattenbau in Mitte gelegen, lässt von außen nichts erahnen, was einen im Innern dieses Japaners erwartet. Betrieben von einer Japanerin und einem Amerikaner ist das Restaurant allein seines perfekt inszenierten Ambientes wegen, jeden Besuch wert. Aber auch die japanischen Speisen und die Cocktails von der Bar sind Garant für einen außergewöhnlichen Abend.

Cocolo Ramen. Seit Jahren eine feste Instanz und ein absolutes Muss für alle Liebhaber der Nudelsuppen Ramen. Hier werden Tonkotsu-, Shio- und Shoyu Ramen Suppen so authentisch, zubereitet, dass man sich – auch dank des schönen Interieurs – wie im Herkunftsland der gesunden und leckeren Spezialitäten fühlt.

Kame. Das Laden-Café in Charlottenburg bietet neben einem äußerst populären Matcha-Cheesecake auch weiteres authentisches Backwerk wie beispielsweise die süß oder herzhaft gefüllten landestypischen "Pan" und "Korone". Die in Japan sehr beliebten Törtchen "Mont Blanc" gibt es hingegen in perfekter Ausführung in dem jüngst von einem japanischen Patissier eröffneten Café Komine in Schöneberg.

Macha-Macha. Was wäre eine Liste für die besten Japaner der Stadt ohne einen Ort für perfekten Teegenuss? Der Inhaber dieses japanischen Teehauses, möchte seine gelebte Begeisterung für japanischen Grüntee teilen und bietet neben sehr seltenen, original japanischen Teezeremonien auch landestypische Süßigkeiten und Kuchen an.

Nazuna. Die kleine Manufaktur einer japanischen Künstlerin widmet sich feinen japanischen Süßigkeiten und filigranem Backwerk. Neben ihrer populären Matcha-Schokolade fertigt sie gemeinsam mit Konditor Sven Schumacher weitere Schokoladen, Matcha-Pralinen, feine Baumkuchenriegel und so manches mehr.

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