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Brechts Steakhaus Feinstes Dry Aged Steak direkt an der Spree

Dienstag, 01. November 2022
Advertorial

Ab dem 11.11. bietet das Brecht's Weihnachtsmenüs für 6 Personen. Truthahn, Festtagspute, Martins- oder Weidegans mit Beilagen für je 160€, sowie ein getrüffeltes Perlhuhn für 2 Personen für 85€.

Karte

Öffnungszeiten

Täglich 12-24 Uhr

Adresse

Brechts Steakhaus
Schiffbauerdamm 7
10117 Berlin-Mitte
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Kontakt


+49 30 275 720 37
.brechts.de

Preisniveau

Hätten Sie es gewusst? Dramatiker Bertolt Brecht war ein echter Liebhaber des Fleischgenusses, dichtete er doch „… in die Grube gelegt werden, ohne einen Mundvoll guten Fleisches genossen zu haben, ist unmenschlich …“. Wie passend, dass unweit seiner einstigen Wirkungsstätte, dem berühmten Berliner Ensemble, dieses schöne, direkt an der Spree gelegene Steakhaus seinen Namen trägt.

Die Fassade ist üppig von Efeu bewachsen, in Brasserie-Art weiß eingedeckte Tische zeugen von Stil, das ansonsten zurückhaltende Ambiente machen das Brechts Steakhaus zu einem Ort, an dem der Genuss ganz klar im Mittelpunkt steht. Ein gutes Stück Fleisch, das weiß man hier im Brechts Steakhaus, gelingt nur dann, wenn man das Augenmerk auf höchster Qualität liegt.

Daher wird hier lediglich echtes Gourmetfleisch von anspruchsvollen Lieferanten auf den Punkt gebraten. Im Repertoire sind argentinische und irische Hersteller, die wohl in keinem Steakhaus fehlen dürfen, aber auch hochwertige Hersteller aus Pommern, sowie Rico Schlegel, für die besonderen Premium Cuts. In der eigenen Zerlegeküche des Brechts werden sogar noch ganze Rinder verarbeitet, sowie das Dry Age hausgereift – eine echte Seltenheit. Und das junge Team um Küchenchef Enrico Wirth weiß, wie es jene perfekt zubereitet.  

Chateaubriand_©SelinaSchrader-4
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Brechts Steakhaus Berlin

Doch natürlich kann und soll es nicht immer nur Entrecôte sein. Frischer Hummer, saftige Burger, gegrilltes Gemüse und knackige Salate überzeugen auch abseits von Prime Cuts, Filets und Tartar. Das Küchenteam mischt Klassisches mit Neuem und bietet eine minimalistische, doch hochwertige Steakhaus Erfahrung. Dazu kommen die wunderschön lauschigen Plätze direkt an der Spreepromenade – hier schwelgt man eben doch nicht nur in Köstlichkeiten.

Zwar besuchen wir das Brechts Steakhaus an einem dieser seltsam warmen Spätoktobertage, über deren Grund wir wohl nicht mehr lamentieren müssen, doch zieht es uns ins Innere, wo wir uns im großen und doch gemütlichen Gastraum unter einem Otto-Dix-Gemälde in den Zeiten des Namensgebers wähnen.

Stilecht dazu genießen wir ein Glas des angebotenen Pommery zum Aperitif. Die Bestellung gestaltet sich diesmal kürzer als bei unseren sonstigen Restaurantbesuchen, denn selbstverständlich wollen wir das bereits erwähnte Dry Aged Beef kosten, welches uns dank der Dry-Aged-Experience für zwei mit stolzen 400 Gramm pro Person mehr als reichlich versorgt.

Den Fleischesgenuss leiten wir daher lediglich mit einer Appetizer Selection für zwei ein, die jedoch vielfältig und gleichzeitig leicht daherkommt. Zarter Rindstartar und, als vegetarisches Gegenstück, solches aus Roter Bete, Pimentos de Padron, gebratene Garnelen, Datteln im Speckmantel, Schwarzbrotchips und Dips machen eine abwechslungsreiche und nicht zu stark sättigende Vorspeise aus, die Lust auf mehr bereitet.

Und mehr kommt. Die Dry Aged Experience wird am Tisch tranchiert und beinhaltet ein Quartett aus argentinischem und irischem Roastbeef und Rib-Eye. Auf den Punkt gegart, zart und dank des Dry Age Prozesses besonders geschmackvoll. Begleitet wird das Ganze von Fries und Salat, sowie einem gehaltvollen Glas südafrikanischen Shiraz. Wir sind uns sicher: Hier gäbe es auch von Genießer Brecht Applaus. 

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