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Opulenter Minimalismus am Gendarmenmarkt Das Stadtmenü im Heritage zur Berlin Food Week

Mittwoch, 05. Oktober 2022
Advertorial

Stadtmenü im Heritage zur Berlin Food Week vom
10. - 16. Oktober 2022 für 69€ p.P.

Karte

Adresse

Heritage
Charlottenstraße 52
10117 Berlin
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Berlin ist eine Stadt voller Geschichte und das spiegelt sich in Stadtbild und Architektur wider. 60er-Jahre-Bauten neben gläsernen Designfassaden und mittendrin verschnörkelte Altbauten – heraus kommt eine etwas chaotische Mischung, die doch den Charme der Hauptstadt auch ausmacht. Auch, dass sich mittendrin immer wieder kleine Momente erahnen lassen, die vom alten, prachtvollen Berlin erzählen.

Der Gendarmenmarkt ist so ein Ort. Von Tourist*innen geliebt, von Berliner*innen zu Unrecht oft gemieden, hat er vor allem nachts, wenn die Kuppel des Konzerthauses erleuchtet ist, etwas Majestätisches. Am Rande des Gendarmenmarktes liegt das Heritage Restaurant. Erst seit Februar bekommt hier klassische Kochkunst einen modernen Twist.

Ebenso wie die Küche, ist auch das Restaurant selbst inspiriert von Geschichte und Tradition: Dunkles Holz, zartes Rosa und intensives Blau schaffen eine angenehm ruhige Atmosphäre. Klare Linien treffen auf Samtmobiliar und sorgen für einen einzigartigen opulenten Minimalismus, der durch die tiefblauen Wände besonders gemütlich wird. Das Preußisch oder Berlinisch Blau zieht sich wie ein – nunja – blauer Faden durch das gesamte Restaurant. 

Heritage Stadtmenue I Ole Zimmermann (4)
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Heritage Stadtmenue I Ole Zimmermann (2)
Heritage I Ole Zimmermann
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Heritage Stadtmenue I Ole Zimmermann (12)

Eine weitere Hommage an die Vergangenheit und übrigens die erste synthetisch hergestellte Farbe der Welt. Es gibt also keinen besseren Ort, um Innovation mit Tradition zu verbinden und frohen Mutes im Rahmen der Berlin Food Week 2022 in eine fleischfreie kulinarische Zukunft zu schreiten. Und so sind wir ganz besonders gespannt auf das Stadtmenü, das Küchenchef Florian Glauert mit seinem Team zum Thema „Vom Rinde verweht – New Meat“ zaubert.

Gutes Brot ist mein persönlicher Schwachpunkt. Außen knusprig, innen weich und voller Geschmack – ein Traum für jeden Foodie. Sie können sich also meine Begeisterung vorstellen, als uns ein ebensolches Exemplar mit cremiger Butter serviert wird. Es folgt der erste Gang in Form eines vegetarischen Tatars. Wie das klassische Tartar wird auch das „Vatar Heritage“ mit Ei serviert. Kapern, Jackfruit und fermentierte Senfsaat geben dem „Vatar“ einen einzigartigen und vor allem intensiven Geschmack.

Weiter geht’s mit der Königin der vegetarischen Kochkunst: der Aubergine. Für ihre Vielfalt geschätzt, enttäuscht sie auch an diesem Abend nicht. Serviert wird die Aubergine gebacken, mit knusprigem Topping und einigen bezauberden essbaren Blüten. Letztere verwandeln das Ganze auch optisch in eine kleines Kunstwerk. Geschmacklich bewegen wir uns dank Kaffir Limette und Koriander im asiatischen Raum. Das klare, frische Aroma schafft dabei den perfekten Ausgleich zur rauchigen Aubergine.

Als langjährige Vegetarierin mit einer heimlichen, aber unbestreitbaren Passion für Wiener Schnitzel, hat mich die Aussicht auf eine fleischlose Alternative zum Schnitzel in absolute Verzückung versetzt und ich wurde nicht enttäuscht. Ganz ohne Fleischersatzprodukte auskommend, wird Weißkohl mithilfe einer himmlisch knusprigen Panade in ein „Don´t call it Schnitzel“-Schnitzel verwandelt. Ergänzt wird sein deftig erdiges Aroma durch einen frischen Kartoffelgurkensalat – eben ganz wie es sich gehört.

Nicht viele Menschen würden der Aussage „I love Chocolate “ widersprechen, und wenn doch, ist dies der Moment in dem sich Ihre Meinung ändern wird: Die Nachspeise ist ein Traum aus Schokolade. Auf der Zunge zergehende Crêpes aus Schokolade, gefüllt mit Schokolade und übergossen mit wunderbar marmorierter, geschmolzener Schokolade. Dazu eine Creme aus – na, was wohl – Schokolade, die feiner und leichter nicht sein könnte. Alles gekrönt von ein wenig Blattgold.

Ein wahrhaft krönender Abschluss für einen Abend voller liebgewonnener Altbekannter und Neuem. Alles was bleibt, ist ein , gesättigter und zufriedener Spaziergang über den stillen Gendarmenmarkt bei Nacht.

Das Menü im Heritage:

Vatar „Heritage”
Vegetarisches Tatar | Rote Beete | Jackfruit | Kapern | Eigelb | Rauch | Fermentierte Senfsaat

Good Friend
Knusprige Aubergine | Seidentofu | Kaffir Limette | Shi i take | Korianderstiel

Don’t call it Schnitzel
Weißkohl | Preiselbeeren | Kapern | Kartoffel-Gurkensalat | Zitrone | Wiener Panier

I love chocolate
Crêpe | Crème | Sauce | Eis

Preis: 69,00€ p.P.

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