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Monte Ofelio Caffè e Aperitivo wie in Neapel

Mittwoch, 14. Juni 2023
Advertorial
Karte

Öffnungszeiten

Filiale Augartenstraße:
Dienstag bis Freitag 17-23 Uhr
Samstag 10-22 Uhr

Filiale Schottenbastei:
Montag bis Freitag 7.30-22 Uhr

Adresse

Monte Ofelio
Obere Augartenstraße 70
1020 Wien-2. Bezirk
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Weitere Standorte

Schottenbastei 2
1010 Wien-1. Bezirk

Kontakt

...
.www.monteofelio.com

Preisniveau

Eine italienische Kaffeebbar am Morgen: „Energie pur“, schwärmt Luca Formisano. Er stammt aus einem kleinen Ort nahe Neapel – der Stadt, die neben Pizza vor allem für ihren Kaffee bekannt ist.

Irgendwann verschlug es Luca und seinen Bruder Dario nach Wien, in die Heimatstadt der Mutter, wo es zwar viel Kaffee, aber keine original neapolitanische Kaffeebar gab, weshalb die Brüder vor einigen Jahren mit dem Monte Ofelio ihre eigene eröffneten.

Dort gibt es Caffè, der ölig aus der Maschine rinnt, Cappuccino mit wolkengleich aufgeschäumter Milch, eisgekühlte Kaffeespezialitäten für heiße Tage und einen Espresso Martini, der schmeckt wie flüssiges Tiramisu.

Dass das Kaffeemachen Wissenschaft und Kunst gleichermaßen ist, wird deutlich, wenn man Luca zuhört und zusieht. Er erzählt von Temperaturen, Mahlgrad, Anpressdruck und Durchlaufzeit, wie die Milch „karamellisiert" wird und dass sie keinesfalls zu heiß werden darf, damit sich Kaffee und Milchschaum zum perfekten Trinkgenuss vereinen. 

Danach macht er mit zügigen, geübten Handgriffen vor, wie es geht und man merkt: Technik und Theorie alleine reichen nicht, die Zubereitung des perfekten caffè ist Kunst. Ganz wichtig dabei: Die Bohnen, schokoladig-nussig und dunkel geröstet. Das Monte Ofelio bezieht seine aus einer kleinen, familiengeführten Rösterei unweit von Neapel. 

Panino Napoletano (c) MONTE OFELIO
Negroni Sbagliato (c) MONTE OFELIO
BRUSCHETTA GOLOSONE (c) MONTE OFELIO
Luca Formisano und Dario Formisano_MONTE OFELIO BAR Schottenbastei (c) MONTE OFELIO

Ebenso wichtig: Die passende (süße) Begleitung. Morgens sind das meist frisch gebackene Cornetti – prall gefüllt mit Amarena, Pistaziencreme oder Marillenmarmelade. Ein ganzes „Gebirge stapelt sich in der Früh auf unserer Theke“, erzählt Luca lachend.

Tagsüber dann gibt es italienische Snacks und Antipasti. Die Produkte (die man auch mit nach Hause nehmen kann) beziehen die Brüder direkt aus der Heimat von lokalen Erzeugern.

Nicht nur geschmacklich, auch optisch fühlt man sich im Monte Ofelio sofort nach Italien versetzt. Am besten trinkt man den Kaffee direkt am eleganten Tresen, al banco, wie es in Italien üblich ist. Die Atmosphäre ist herzlich und entspannt, das Barpersonal stets zum Scherzen aufgelegt.

Mittlerweile gibt es zwei Standorte: Am Augarten öffnen die Türen gegen Abend, pünktlich für den Aperitivo in der Sonne. In der Innenstadt werden die Maschinen schon frühmorgens angeschmissen. Und laufen bis abends durch. Der Tag in Italien – er beginnt mit Kaffee und er endet damit.

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