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Terz Berlin Zeitgenössisches Bistro im Schillerkiez

Dienstag, 18. Mai 2021
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Karte

Öffnungszeiten

Täglich 9-16.30 Uhr
Dinner (mit Reservierung)
Montag bis Freitag 18-22 Uhr

Adresse

Terz Berlin
Herrfurthplatz 14
12049 Berlin-Neukölln
Anfahrt planen

Kontakt


+49 30 509 314 13
www.terz.berlin

Die Location des Terz ist ein echter Segen: Mitten auf dem Herrfurthplatz, in direkter Nähe zum Tempelhofer Feld, angeschlossen an die Genezarethkirche, die große Fensterfront lässt jede Menge Licht hinein. Und dann wäre da noch der Kirchvorplatz, der dem zeitgenössischen Bistro als Terrasse dient.

Seit Anfang April 2021 machen die Jungs und Mädels vom Terz hier – nun ja – Terz mit gesunden Mittagsgerichten und hausgemachten Köstlichkeiten, die sich an dem orientieren, was die Schöpfung saisonal und regional hergibt. Die Räumlichkeiten des vorherigen Selig wurden einmal rundum erneuert, bevor man mit dem neuen Konzept einzog: gesunder Lunch am Wochenende und ganztäglicher Brunch am Wochenende.

Inzwischen gibt es in den hinreißenden Räumen des Terz auch Dinner, das sich ebenso an den Gaben der Natur orientiert. Deutsche Hausmannskost wolle er es zwar nicht nennen, erklärt Inhaber Jeremias Stüer, der Fokus von Chefkoch Max Hühnergart liege aber ganz klar auf beliebten Gerichten, die man eben kennt.

Terz Berlin Suppe
Terz Berlin Stulle
Terz Berlin Brot
Terz Berlin Cappuccino
Terz Berlin Cafe
Terz Berlin Auslage
Terz Dinner Berlin (3)
Terz Dinner Berlin (2)

Saisonal-kreativ belegte Stullen etwa stehen immer auf der Karte. Außerdem gibt es wechselnde Mittags- und Dinnergerichte, die je nach Saison und Angebot regelmäßig angepasst werden. In der dunklen Jahreszeit etwa dominieren Wild, Wurzelgemüse und Winterliches die Karte von Max Hünergarth; ganz besonders fein liest sich das Weihnachtsmenü – wir sind mehr als angetan.

Für Lunch wie Dinner gilt: immer gesund, nahrhaft und, wie es sich heutzutage gehört, gibt es immer auch eine vegetarische und eine vegane Option. Ohnehin setzen Inhaber Daniel Kalthoff und Jeremias Stüer hinsichtlich des Speise- und Getränkeangebots auf Nachhaltigkeit.

Dazu knüpfen sie Strukturen und Beziehungen mit ihren Lieferant:innen und Produzent:innen. Alle Produkte werden selbst hergestellt und von Anfang an in ihrer Entstehung begleitet. Angefangen beim Brot und Baguette, das im Terz gebacken wird, frische Säfte aus regionalem Obst (sogar Apfelsaft aus Neuköllner Äpfeln) werden hier gepresst, Kombucha wurde beispielsweise aus Kaffeesatz hergestellt.

Ausnahme bilden bloß Biere, Weine, die Kaffeebohnen – sie stammen von Andraschko, die Croissants von La Maison. "Wenn schon andere Produkte, dann von Leuten, die richtig gut sind und für das selbe stehen wie wir", bringt es Jeremias auf den Punkt. Nicht nur mit gutem und gesundem Essen will man hier Terz machen: eine Bühne steht schon bereit.

Für die Zukunft sind außerdem Pop-Ups geplant, denn schon das Moules Frites Pop-Up in Kooperation mit Fish Klub war ein ganzer Erfolg. So viel Schaffenskraft imponiert – ein Segen eben.

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