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ApfelgalerieEine Schatztruhe für Äpfel in Schöneberg

Montag, 06. August 2018
Berliner Apfelgalerie Goltzstraße Berlin Schöneberg-3
Karte
Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 11-19 Uhr
Samstag 11-15 Uhr

Adresse Apfelgalerie Schöneberg
Goltzstraße 3
10781 Berlin-Schöneberg
Anfahrt planen
Kontakt
+49 30 447 056 30 
www.apfelgalerie.de

Willkommen im Schöneberger Apfelparadies! Wer die Apfelgalerie in der Schönberger Goltzstraße betritt, dem steigt sogleich der herrliche Duft von frischen Äpfeln in die Nase. Hier riecht es so gut, dass man umgehend einen Korb voller Äpfel mit nach Hause nehmen möchte, nur um sich an ihrem Duft zu erfreuen.

Doch in der Apfelgalerie geht es nicht um glatte, rote Prachtexemplare oder den ewig gleichen, auf wenige Standard-Sorten beschränkten Apfel-Einheitsbrei deutscher Supermärkte. Durch bis zu 200 verschiedene alte und neue Apfelsorten können sich Kunden kosten und werden dabei in allen Apfelfragen ausführlich, geduldig und freundlich beraten.

Probieren geht über Studieren: wir lernen am eigenen Gaumen, wie unterschiedlich Äpfel schmecken können. Der Oktober ist sein Monat: nie schmeckt er besser, nie ist sein Sortiment größer. Manche der Apfelsorten sind alte Bekannte wie Holsteiner Cox oder Elster.  Andere sind alte Schätze wie der Gravensteiner. Viele weitere Sorten sind dem Normalverbraucher völlig unbekannt.

Doch vielversprechende Apfelnamen wie Gelber Köstlicher, Ananasrenette, Apollo oder Graf Etzo machen in der Apfelgalerie mindestens neugierig. Wer mehr über die kuriosen Sorten und ihre Geschichte erfahren möchte, kann im „Apfelbuch Berlin-Brandenburg“ nachlesen. Die ebenfalls enthaltenen Rezepte geben obendrein jede Menge Inspiration zu deren Verarbeitung.

Um den alten, oft in Vergessenheit geratenen Sorten, zu neuem Ruhm und Ehren zu verhelfen, lautet die Devise in der Apfelgalerie aber vor allem, fleißig von ihnen zu essen. Denn warum Äpfel aus Italien oder Neuseeland kaufen, wenn man die besten Exemplare direkt vor der Haustür hat?

In der Apfelgalerie kommen sie direkt vom eigenen Obsthof Schernus & Bröcker in Frankfurt an der Oder, wo die brandenburgischen Obstbauern und Betreiber des in Berlin einzigartigen Geschäfts, Thomas Bröcker und Claudia Schernus, ihre Schätze selbst ernten. 

Je nach Saison und Jahreszeit gibt es daher auch Birnen, Kartoffeln, Gurken, Tomaten, Spargel, Erdbeeren, Pflaumen oder Kirschen im Angebot. Äußerst lohnenswert finden wir im Übrigen auch die frisch gepressten Säfte. In diesem Sinne: An apple a day keeps the doctor away!

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