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Kunstfrühstück Erst Monet dann Croissants im Museum Barberini

Montag, 05. Oktober 2026
Barberini Frühstück ©Sebastian Bolesch
Karte

Öffnungszeiten

Der Start für das Kunstfrühstück ist immer sonntags um 10 Uhr!

Adresse

Museum Barberini
Humboldtstraße 5-6
14467 Potsdam
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Statt zu Hause zu frühstücken, kann man im Museum Barberini in Potsdam den Sonntag mit Kunst beginnen und das Frühstück ein klein wenig nach hinten verschieben. Beim sonntäglichen Kunstfrühstück werden Teilnehmende zunächst rund 50 Minuten durch die aktuelle Ausstellung geführt. Im direkten Austausch und vor den Originalen erschließen sich Werke, Künstler und Zusammenhänge noch einmal ganz anders. Anschließend wartet im Café Barberini bereits ein reservierter Platz für einen entspannten Ausklang bei Croissant, Kuchen oder Suppe und einem Getränk nach Wahl.

Das Museum Barberini lohnt für sich genommen schon die Anreise aus Berlin. Gestiftet von SAP-Mitgründer und Mäzen Hasso Plattner, eröffnete das Barberini 2017 im rekonstruierten Palais Barberini am Alten Markt. Seither hat es sich mit internationalen Sonderausstellungen und seiner bedeutenden Sammlung impressionistischer und postimpressionistischer Malerei zu einem der meistbesuchten Kunstmuseen Deutschlands entwickelt.

Herzstück ist die Sammlung Hasso Plattner mit aktuell 115 Werken von 23 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Pierre-Auguste Renoir, Berthe Morisot, Camille Pissarro und Paul Signac. Allein Claude Monet ist mit 40 Gemälden vertreten. Außerhalb Frankreichs findet sich nirgendwo in Europa ein größerer Werkkomplex des Künstlers. Hinzu kommen bis zu drei Wechselausstellungen pro Jahr, die ganz unterschiedliche Epochen und Positionen der Kunstgeschichte beleuchten.

Barberini Frühstück ©David von Becker-3
Barberini Frühstück ©David von Becker-2
Barberini Frühstück ©David von Becker
Barberini Frühstück ©Frank Nuernberger

Das Kunstfrühstück ist eine charmante Gelegenheit, all das einmal anders zu erleben. Früh am Sonntagmorgen, wenn der Tag noch vor einem liegt, wird erst gemeinsam große Kunst betrachtet und anschließend bei Kaffee und Croissant darüber gesprochen. Dazu gibt’s jede Menge kompetenter Hintergrundinformationen zu den Künstlern und deren Arbeiten. Und wer danach nicht genug Kultur hatte: Kaum irgendwo sonst kann man schöner spazieren gehen und Geschichte erleben als in Potsdam.

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