Die Vorfreude auf das neue Sandringham Private Game Reserve wächst spürbar, denn die Eröffnung am 1. August 2026 rückt immer näher. Zum bevorstehenden Start gibt es zudem ein attraktives Launch Offer, zu dem wir Sie gern persönlich beraten.
Manche Geschichten der südafrikanischen Wildnis werden gerade erst geschrieben. Dort, wo vier Flüsse unter der Silhouette der Drakensberge zusammenfließen, an einer Biegung des Timbavati River, regt sich eine lange vergessene Landschaft. Vor vier Jahren begann das Team der Sabi Sabi Collection, das Sandringham Private Game Reserve zu renaturieren, und was einst verlassen war, füllt sich seither wieder mit Leben. Die Tiere lernen langsam, neu zu vertrauen, sie begreifen, dass die Anwesenheit des Menschen keine Gefahr mehr bedeutet. Genau das ist die Mission: Sandringham soll wieder zu dem werden, wofür es immer bestimmt war, ein Ort, an dem die Natur nach ihren eigenen Regeln gedeiht. Das Reservat grenzt an die Timbavati und Thornybush Game Reserves und ist damit Teil eines zusammenhängenden Ökosystems, in dem Artenschutz keine Grenzen kennt.
Hinter dem Projekt steht ein Name, der in der Safariwelt seit über 45 Jahren für Exzellenz bürgt. Die Sabi Sabi Collection, international gefeiert für Naturschutz, verantwortungsvollen Tourismus und Gastfreundschaft auf höchstem Niveau, beginnt mit Sandringham ihr jüngstes Kapitel. Nicht als Kopie des berühmten Sabi Sabi Private Game Reserve, sondern als eigenständiger Ort mit eigenem Charakter und eigenem Rhythmus.
Gewohnt wird in zwei eleganten Camps mit jeweils sechs Luxussuiten. Das Shisaka Camp liegt in einem Tamboti-Dickicht an einem Nebenarm des Timbavati River. Sein Name bedeutet in der Sprache der Tsonga "Nest", und tatsächlich thronen auf den Dächern nestartige Rückzugsorte, die sogenannten Salas, die über eine Treppe erreichbar sind. Tagsüber beobachtet man von dort die Vogelwelt, nachts den Sternenhimmel. Im Inneren spiegeln beruhigende Blau- und Grautöne das Wasser, bodentiefe Glasfronten rahmen den Fluss und die fernen Drakensberge, und auf dem beschatteten Deck wartet ein privater Pool, der sich dem Ufer entgegenstreckt. Das N'weti Camp wiederum, das seinen Namen dem Tsonga-Wort für "Silhouette" verdankt, interpretiert die klassische Safari unter Zeltdach neu, mit Suiten in warmen Erdfarben, freistehenden Badewannen mit Blick in die Wildnis und geschwungenen Holzdecks, die den Sonnenaufgang zur Morgenlektüre machen.
Für Familien und Freundesgruppen entstehen mit den Diopi und Passanwarri Villas zwei exklusive Refugien in erster Reihe am Wasser, benannt nach Flüssen, die sich im Reservat vereinen. Beide verfügen über zwei Schlafzimmer und einen großzügigen Wohnbereich, der sich flexibel für zusätzliche Gäste umwandeln lässt, dazu über ein Sala auf dem Dach, eine versenkte Außenlounge und einen Infinity-Pool. Zu jeder Villa gehört ein eigener Safari-Geländewagen, sodass sich die Pirschfahrten ganz nach den persönlichen Wünschen richten.
Verbunden werden die Camps durch eine zentrale Main Lodge, die sich behutsam in die Landschaft fügt. Die Gebäude stehen auf unumzäuntem Gelände, durch das sich die Tiere frei bewegen, und die Architektur nimmt ihre Formen direkt aus der Umgebung auf: Polierter Estrich und Stein zitieren den mäandernden Fluss, reetartige Strukturen das dichte Ufergehölz, Quarzsteindetails die granithaltigen Böden ringsum. Drinnen versammelt ein begehbarer Kamin die Gäste, wenn es kühl wird, ein Weinturm mit Bar präsentiert Weine der besten südafrikanischen Güter, und raumhohe Fensterfronten holen das Buschveld selbst beim Dinner ins Haus.
Draußen laden Hängesessel auf der Terrasse zum Lesen ein, am Abend wird im Boma unter freiem Himmel serviert, und die Nacht klingt in der abgesenkten Feuerstelle bei einem letzten Glas aus. Dazu kommen ein Spa, ein Fitnessraum, eine Bibliothek mit alten Safari-Journalen und zeitgenössischen Schriften zum Artenschutz, ein kleines Museum in einem der ursprünglichen Steingebäude, das die bewegte Vergangenheit Sandringhams erzählt, sowie ein Lernzentrum, in dem die Jüngsten den Busch spielerisch entdecken. Angereist wird übrigens standesgemäß: Eine private Landebahn liegt direkt im Reservat, die Safari beginnt also schon mit der Ankunft.
Sandringham lässt sich wunderbar mit Kapstadt und den Winelands kombinieren oder bildet den krönenden Abschluss einer Rundreise durch Südafrika. Zum bevorstehenden Start gibt es zudem ein attraktives Launch Offer, zu dem wir Sie gern persönlich beraten. Wenn Sie möchten, plant Ella Fogg Ihre Route auch komplett individuell und kümmert sich wie immer um alles, von den Flügen über private Guides bis zur letzten Übernachtung. Sie müssen nur noch entscheiden, ob Sie den Sonnenuntergang lieber vom Sala oder vom Pool aus erleben.