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Gerhard Richter Ausstellung Museum Barberini Potsdam
Kultur
Abstraktion

Aktuelle AusstellungenUnsere persönlichen Kunst Highlights

Montag, 16. Juli 2018
Kunstæle Berlin

Hinweis

Hier finden Sie die wichtigsten Berliner Museen für Kunst >>>

Ohne seine vielfältige Kunstszene und seine herausragenden Museen wäre Berlin nicht, was es ist. Und so präsentieren wir Ihnen auf dieser Seite fortan unsere ganz persönlichen Highlights unter den spannendsten Ausstellungen, die Berlins Museen und Galerien aktuell zu bieten haben.

Zu den Details der einzelnen Orte gelangen Sie über das Anklicken der orange markierten Namen!

Universität der Künste. Er ist seit vielen Jahren eine feste Größe im Berliner Kultursommer: der Rundgang der Universität der Künste Berlin. Jedes Jahr öffnet die größte künstlerische Hochschule Deutschlands zum Abschluss des akademischen Jahres für drei Tage die Werkstätten, Ateliers, Studios und Probenräume ihrer vier Fakultäten Bildende Kunst, Musik, Gestaltung und Darstellende Kunst.

Rundgang – Tage der Offenen Tür
Universität der Künste / Hardenbergstraße 33 / 10623 Berlin
Freitag 14-20 Uhr, Samstag 11-20 Uhr, Sonntag 12-18 Uhr

Kunstsæle.  Wer nicht recht daran glauben mag, dass die Kunst das Leben besser macht, sollte sich von dieser Ausstellung überraschen lassen.  In diesem Ausstellungsprojekt dreht sich alles um die Kriterien, die entscheiden, ob man sein eigenes oder das Leben anderer als gelungen oder glücklich beurteilt. Kuratorin ist Ellen Blumenstein, vormals Chef-Kuratorin an den Kunstwerken. Ausgestellt werden unter anderem Werke von Ceal Floyer, Julius von Bismarck oder Kurdwin Ayub.

Haus der Sinnsuche / 27. April bis 22. Juli 2018
Kunstsæle / Bülowstraße 90 / 10783 Berlin
Mittwoch bis Sonntag 11-18 Uhr

Jüdisches Museum. In einem temporären Bau im Museumsgarten präsentieren das Museum die begehbare Installation “Aural“ des Künstlers James Turrell. Mit "Aural" wird erstmalig ein "Ganzfeld" des weltweit bedeutendsten "Bildhauers des Lichts" in Berlin präsentiert. Die Installation gehört zur Werkserie der "Ganzfeld Pieces", in der Turrell Grenzbereiche der Wahrnehmung inszeniert.

James Turrell / 12. April bis 30. September 2018
Jüdisches Museum / Lindenstraße 9-14 / 10969 Berlin
Täglich 10-20 Uhr

Weiss Berlin. Ursula Otts verspiegelte farbige Scheiben aus Glas lenken den Blick auf ein im Laufe des Tages- und Jahreslichts sich ständig veränderndes Farbgeschehen. Die Scheiben, klar konturierte geometrische Felder, stehen in stiller Interaktion mit dem Betrachter, sie ändern je nach Moment Farbe und Spiegelbild. Das Licht malt. Bei jeder Bewegung des Auges, jeder Veränderung des Lichts, gerät die Farbe in Schwingung, kommt in Vibration. Es sind der innere Blick und die innere Wahrnehmung, die im Werk von Ott im Vordergrund stehen.

Ursula Ott / 22. Juni bis 28. Juli 2018
Weiss Berlin / Bundesallee 221 / 10719 Berlin
Dienstag bis Samstag 13-18 Uhr

Schau Fenster. Unter dem Titel "Off Beat" zeigt die Künstlerin Leiko Ikemura Arbeiten ihrer Klasse der Universität der Künste, Berlin. Die Lehre von Leiko Ikemura ermutigt junge Künstler, ihre individuellen Ansätze zu verfolgen und verzichtet dabei auf klassische Vorgaben. Dass Auge und Ohr unterschiedlich agieren und sich daraus eine suggestive Kraft entwickelt, das ist das Motto der künstlerischen Haltung Ikemuras und ihrer Vermittlung an ihre Schüler.

Off Beat / 13. Juli bis 5. August 2018
Schau Fenster / Lobeckstraße 30-35 / 10969 Berlin
Donnerstags und Freitags 15-18 Uhr

Dittrich & Schlechtriem. Die Gruppenausstellung entstand aus der Inspiration der Reisen des Galeristen André Schlechtriem nach Tel Aviv und seiner Liebe zu Israel. Sie spiegelt die persönliche Auseinandersetzung von Künstlern einer mittleren Generation, die in einem vielfältigen und an Widersprüchen reichen Land arbeiten. Die Werke offenbaren dabei ihr Streben nach der Bestimmung der eigenen Identität. Dies ist die erste Ausstellung der Künstler in Berlin. 

Only Through Time Time Is Conquered / 7. Juni  bis 28. Juli 2018
Dittrich & Schlechtriem / Linienstaße 23 / 10178 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr, Sonntag 11-19 Uhr

10. Berlin Biennale for Contemporary Art. Mit dem Titel "We don’t need another hero" sieht sich die 10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst als ein Dialog mit Künstlern und anderen Beitragenden. Kuratiert wird die Biennale in diesem Jahr von der Südafrikanerin Gabi Ngcobo. Die beteiligten Künstler setzen sich von der Stadt Berlin aus mit den anhaltenden Ängsten und Sorgen in unserer heutigen Zeit auseinander. Ängste, die sich durch die Missachtung komplexer Subjektivitäten vervielfachen werden. Dabei denken und handeln die entstandenen Kunstwerke in ihrer Auseinandersetzung über den Kunstkontext hinaus.

10. Berlin Biennale for Contemporary Art / 9.Juni bis 9. September 2018
verschiedene Veranstaltungsorte (S.h.Link zur Website)
Mittwoch bis Montag 11-19 Uhr, Donnerstags bis 21 Uhr

König Galerie. Andreas Mühe zeigt mit einer gewaltigen Inszenierung seine Deutschlandbilder auf 35 Metern in St. Agnes. Dabei will er die Macht, der uns bekannten Bilder im Auge des Betrachters erschüttern, Erwartungen zerstören und Ordnungen unterlaufen. Einfach alles in Wallung bringen und gleichzeitig in Frage stellen. Zu diesem Zweck zeigen Mühes, mit großem Aufwand akribisch gefertigte Arbeiten, immer wieder genau das: eine Art Ausnahmezustand, die Ausnahme von der Selbstverständlichkeit. Dramaturgisch mit der Petersburger Hängung inszeniert.

Andreas Mühe / 30. Juni bis 19. August 2018
Galerie König / Alexandrinenstraße 118 / 10969 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-19 Uhr, Sonntag 12-19 Uhr

Museum Barberini. Gerhard Richters Ausstellung "Abstraktion" schlägt den großen Bogen von den 1960er Jahren bis zu neuen Arbeiten. Sie widmet sich dabei erstmals einem für Gerhard Richters Malerei zentralen Thema: den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von dem Rakelbild "A B, Still" aus und vereint über 90, zum Teil noch niemals ausgestellte Werke, aus internationalen Museums- und Privatsammlungen.

Gerhard Richter / 30.Juni bis 21. Oktober 2018
Museum Barberini / Humboldtstraße 5 / 14467 Potsdam
Mittwoch bis Montag 10-19 Uhr

Kunsthaus Dahlem. Ausgehend vom Materiellen entwickelt der Bildhauer Karol Broniatowski seine figürlichen Arbeiten. In Bewegung festgehaltene Figuren oder sich auflösende Momente, die eine klare konzeptionelle Haltung zum Thema Bildhauerei erkennen lassen, prägen sein Œuvre. Die Ausstellung wird Broniatowskis Arbeiten aus Bronze der letzten Jahre zeigen und dem sehr eigenständigen Komplex seiner großformatigen Gouachen gegenüberstellen.

Karol Briantowksi / 28. Juni bis 5. November 2018
Kunsthaus Dahlem / Käuzchensteig 8 / 14195 Berlin
Mittwoch bis Montag 11-17 Uhr

68 Projects. In ihren Gemälden nutzt Michelle Jezierski Raum und Zeit als Ausgangspunkt, um perspektivischen Raum in der Abstraktion und in Landschaften zu betrachten. Ihr Werk ist durchdrungen von einer rastlosen und lebhaften Energie. Zugrunde liegt eine sinnliche Ahnung von fragmentiertem Raum. Dies schafft eine optische Illusion, die scheinbar mehrere Dimensionen innerhalb einer flachen Oberfläche umfasst. Jezierskis Gemälde wirken stimulierend auf die subjektive Wahrnehmung des Betrachters und meiden erzählerische Einschränkungen, sind gleichzeitig surreal und suggestiv.

Michelle Jezierski / 22. Juni bis 28. Juli 2018
68projects / Fasanenstraße 68 / 10719 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Galerie Tanja Wagner. Grit Richter arbeitet kontinuierlich an einem bildsprachlichen Vokabular, das Übersetzungen für all das findet, was Menschen oft nicht sagen können. Denn neben den geordneten Bahnen der Sprache gibt es in uns und zwischen uns diesen weiten vorsprachlichen Raum, in dem Gleichzeitigkeit, Ambivalenz und Unordnung regieren. Diesen chaotischen Zustand erforscht die Künstlerin, durchmisst sein Ausmaß, seine Möglichkeiten und Schönheit – und beginnt ihn mit einem reichen Vokabular an Formen und Formen zu übersetzen.

Grit Richter / 22. Juni bis 1. August 2018
Galerie Tanja Wagner / Pohlstraße 64 / 10785 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Berlinische Galerie. Loredana Nemes erste Einzelausstellung in einem Kunstmuseum umfasst etwa 120 Fotowerke. In ihrem Zentrum stehen Menschenportraits, sowie die Poesie und der Surrealismus des Alltags. Nemes fokussiert sich schon lange in ihren Werken auf soziale und heute hochpolitisch relevante Themen wie Identität und Persönlichkeit. Mit den Stilmitteln der Schärfe, Unschärfe und Abstraktion reflektieren ihre Bilder zum Teil auch die Unsicherheiten, Unwissen und ureigene Ängste des Betrachters.

Loredana Nemes / 21.Juni bis 15. Oktober 2018
Berlinische Galerie / Jakobstraße 124-128 / 10969 Berlin
Mittwoch bis Donnerstag 10-18 Uhr

Liebermann-Villa. Max Liebermann schuf über 200 Gemälde nach Motiven aus seinem eigenen Garten. Auch für Paul Klee war die Natur ein entscheidender Ausgangspunkt seiner Kunst. Zwischen den Bildern der beiden Maler liegen Welten. Die Ausstellung "Max Liebermann und Paul Klee – Bilder von Gärten" stellt die Gartenbilder der beiden Künstler gegenüber und macht die spezifischen Formensprachen der beiden Künstler in ihrer Auseinandersetzung mit ihren Gärten erkennbar.

Max Liebermann und Paula Klee / 10. Juni bis 17. September 2018
Liebermann Villa / Colomierstraße 3 / 14109 Berlin
Mittwochs bis Montags 10-18 Uhr

Galerie Esther Schipper. Prabhavathi Meppayil überträgt in ihren Arbeiten die Techniken und Materialien, die mit dem angestammten Handwerk der Goldschmiedekunst verbunden sind, in eine zeitgenössische plastische Sprache, die dem modernistischen Kanon angehört. Meppayils Praxis ist prozessorientiert und konzentriert sich auf Materialien und Werkzeuge. Wie sie selbst sagt, "sind die mit Werkzeugspuren gefüllten Tafeln die Abstraktion des Klopfklangs des Werkzeugs.".

Prabhavathi Meppayil / 8. Juni bis 11. August 2018
Galerie Esther Schipper / Potsdamer Straße 81E / 10785 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Helmut Newton Foundation. Carla Sozzani, frühere Chefredakteurin der italienischen Elle und Vogue, hat über viele Jahre Fotografien gesammelt und seit 1990 in ihrer Mailänder Galerie, in enger Verbindung mit zahlreichen international renommierten Fotografen, ausgestellt. So zeigte sie auch vier Ausstellungen mit Bildern von Helmut Newton. Die persönliche Freundschaft zwischen Carla Sozzani und Helmut Newton mündet jetzt in der Präsentation der vielschichtigen Sozzani-Sammlung in der Helmut Newton Stiftung unter dem Titel "Between Art & Fashion".

Between Art & Fashion / 2. Juni bis 18.November 2018
Helmut Newton Foundation / Jebensstraße 2 / 10623 Berlin
Dienstag bis Sonntag 11-19 Uhr

Alte Nationalgalerie. Die Sonderausstellung "Wanderlust" widmet sich bis September dem für die Kunst zentralen Thema des Wanderns. Ausgangspunkt ist Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde "Der Wanderer über dem Nebelmeer". Von diesem Bild aus wird dem Thema des Reisens in der Kunst des 19. Jahrhunderts bis in die Klassische Moderne nachgespürt. Dabei trifft Gustave Courbet auf Paul Gauguin, Auguste Renoir auf Ernst Barlach.

Wanderlust / 10. Mai bis 16. September 2018
Alte Nationalgalerie / Bodestraße 1 / 10178 Berlin
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr

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