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100 Jahre Bauhaus

Aktuelle Ausstellungen Unsere wöchentlichen Kunst Highlights

Mittwoch, 14. August 2019
© LCG Volta Basel 2019 Aqua-Aura Serie

Weitere Ausstellungen

Hier finden Sie die wichtigsten temporären Ausstellungen in Berlins staatlichen Museen für Kunst >>

So vielfältig Berlins Kunstszene ist, so umfassend ist auch die Kunst in Berliner Galerien und Museen. Egal, ob zeitgenössische Kunst oder klassische Moderne, die Auswahl ist grenzenlos. So kann die Entscheidung für einen Galeriebesuch durchaus schwerfallen und es braucht eine persönliche Empfehlung, um Neues zu entdecken oder bekannte Pfade zu verlassen. Alle 14 Tage gehen wir daher für Sie auf die Suche nach den wichtigsten Ausstellungen in Berliner Galerien und einmal im Monat in Berliner Museen >>

Zu den Details der einzelnen Orte gelangen Sie über das Anklicken der orange markierten Namen!

Luisa Catucci Gallery. Der Szene Hipster Kiez Neukölln ist nicht unbedingt der erste Bezirk, an den wir denken, wenn es um Galerien geht, trotzdem gibt es hier natürlich genauso unbedingt sehenswerte Ausstellungen und Galerien wie in Berlin-Mitte. Wir hätten da zum Beispiel die Duo Show "Intro" die gerade in Luisa Catucci Galerie eröffnet hat, die übrigens in unmittelbarer Nähe vom wunderbaren Tempelhofer Feld liegt. Die zwei italienischen Künstler Manuela Toselli und Aqua Aura offenbaren auf ganz unterschiedliche Weise ihre inneren Reflexionen auf die Kostbarkeit der Natur. In Arbeiten wie "The Great White Hall" von Aqua Aura, zeichnet sich das vor allem durch das Fehlen von menschlichen Spuren aus. Zurück bleiben sterile, ästhetisch perfekte, stille und dadurch in der Wahrnehmung des Betrachters noch lauter nachhallende Räume. Manuela Toselli läßt ihre inneren Emotionen im wahrsten Sinne des Wortes Form annehmen, indem sie Seidenfäden zu geometrischen, starren Werken verflechtet. Die Starrheit der Skulpturen in Kontrast zu der Kostbarkeit des Materials, läßt ein Spannungsfeld entstehen, das durch seine Haptik die ewige Diskrepanz der Dinge, Innen und Außen aufzeigt.

Intro / Aqua Aura & Manuela Toselli / 9. August bis 27. September 2019
Luisa Catucci Gallery / Allerstraße 38 / 12049 Berlin
Dienstag bis Freitag 12-18 Uhr

Art Biesenthal. Sommer in Berlin und Kunst im Umland, eine mittlerweile bewährte Kombination. Bei der beliebten Art Biesenthal die in einem ehemaligen Herrenhaus mit anliegender Mühle stattfindet die auf das 14. Jahrhundert zurückgeht, gibt es in diesem Jahr drei Wochen lang insgesamt 35 nationale und internationale Künstler zu sehen, die eingeladen wurden auf dem Gelände zu wohnen, zu arbeiten und natürlich auszustellen. Norbert Bisky und Alicja Kwade waren 2008 hier am Anfang ihrer Karrieren vertreten, im letzten Jahr konnte man große Kaliber wie Jonas Burgert, Nan Goldin, Michael Sailstorfer und Andrej Golder aufs Land locken. Auch in diesem Jahr verspricht vor allem die Vernissage wieder ein rauschendes Fest zu werden, wie immer mit Picknick auf der Wiese vor der prägnanten Fassade der Villa, DJs und Live Performances. Außerdem hat das St. Oberholz für das Eröffnungswochenende ein Pop Up vor Ort, für das leibliche Wohl ist also gesorgt, das Ganze inmitten des wunderschönen Naturparks Biesenthal.

Art Biesenthal / 17. August bis 7. September 2019
Wehrmühle Biesenthal / Wehrmühlenweg 8, 16359 Biesenthal
Mittwoch bis Sonntag 13-19 Uhr 

Eigenbedarf. Die Gentrifizierung Berlins hat natürlich auch Auswirkung auf bezahlbaren Atelier Raum für die so wichtige, vielfältige und weltweit bekannte Kunstszene. Seitdem die Uferhallen im Wedding 2017 an einen Investor verkauft wurden, ist die Zukunft der Künstler, die dort arbeiten und teilweise auch leben ungewiß. Und das obwohl es eben die Initiative der Künstler war, die den ehemaligen Wartungshof der BVG vor 12 Jahren wiederbelebten und nicht zuletzt vor dem Verfall und der Nutzlosigkeit retteten. Auf über 9000 qm entstand über die Jahre mit über 80 Ateliers, Werkstätten und Präsentationsräumen ein wichtiger Kulturstandort, der fest im Kiez eingebunden ist. Künstler wie Valérie Favre, Heiner Franzen oder Peter Klare haben hier ihre Studios, das Pförtner Café am Eingang des weitläufigen Backsteinkomplexes gelegen, hat sich zu einem beliebten Treffpunkt und Mittagstisch entwickelt, für Künstler, Anwohner und Besucher gleichermaßen. Nun möchten 65 Künstler mit einer einzigartigen Ausstellung, die das Außengelände und eine große Halle bespielen wird, auf die Situation aufmerksam machen. Als Highlight wird es am Eröffnungstag Open Studios geben, also die seltene und fantastische Gelegenheit die Künstler in ihren teilweise spektakulären Ateliers zu besuchen und hautnah zu erleben wo gelebt und gearbeitet wird. 

Eigenbedarf / 65 Künstler*innen / 24. August bis 1. September 2019
Uferhallen / Uferstraße 8 / 13557 Berlin
Dienstag bis Sonntag 16-20 Uhr 

Gregor Podnar. Der aktuelle Ausstellungstitel "Alt-Moa-bit" ist Programm in der neuen Dependance der Gregor Podnar Galerie, die ihre Wurzeln in Ljubljana hat und 2007 ihren Sitz nach Berlin verlegte und mittlerweile auf über zwei Jahrzehnte Galeriebestehen zurückblicken kann. Die zum Gallery Weekend neu eröffneten Räume, liegen natürlich, ja genau, in Alt Moabit. Gezeigt werden die neuesten Arbeiten der Düsseldorfer Künstlerin Anne Neukamp, die in Berlin lebt und arbeitet. Im klassischen White Cube Ambiente sticht ihre neue Serie, die geschickt mit den Mechanismen des visuellen Verstehens spielt, prägnant ins Auge. Wo sich der Betrachter zuerst in einer scheinbar klaren und ruhigen Dynamik wiederfindet, löst sich diese durch die Zweideutigkeit der Werke schnell wieder auf. Anne Neukamp spielt mit Symbolen die eigentlich klare Informationen übermitteln sollen und kippt, vergrößert, multipliziert diese. Die so verwandelten Objekte bilden rätselhafte Silhouetten und ein schier unlösbares Formenspiel.

Alt-Moa-Bit / Anne Neukamp / 27. April bis 7. September 2019
Gregor Podnar Galerie / Alt Moabit 110 / 10559 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Gropius Bau. Die Eröffnung der Ausstellung "Garten der irdischen Freuden" feierte man diese Woche im Gropius Bau gleich zwei Tage lang, unter anderem mit einer Performance der In House: Artist in Residence Künstlerin Otobong Nkanga, sowie der akustischen Aktivierung der Installation im Lichthof "Antoine´s Organ" von Rashid Johnson, die übrigens 2018 auf der Art Basel unlimited zu sehen war. Die Ausstellung präsentiert über 20 internationale Künstler*innen, die sich alle in unterschiedlichsten Formen mit dem Motiv des Gartens auseinandersetzen. Allein die im 15. Jahrhundert entstandene Version des "Garten der Lüste" von Hieronymus Bosch, das neben einem raumübergreifenden persischen Gartenteppich aus dem 18. Jahrhundert hängt, ist den Besuch wert und und bildet gleichzeitig ein starkes Entrée in die klug kuratierte Ausstellung. Yayoi Kusama ist mit drei riesigen Tulpen inmitten eines (natürlich) komplett gepunkteten Raumes vertreten, den Besucher nur mit übergroßen Filz Pantoffeln betreten dürfen: Achtung Schwindelgefahr! "Der Nachtgarten" von Hicham Berradas, eingetaucht in schwarz-blaues Licht, verströmt sinnlichen Jasminduft, während sich nebenan bei Zheng Bo Männer lustvoll mit Farnen vereinigen. Absolutes Highlight ist Pipilotti Rist´s Videoinstallation "Homo sapiens sapiens" die in einem mit großen, dicken Vorhängen abgedunkelten Raum an der Decke installiert ist und in die man sich am besten, bequem am Boden auf Kissen liegend hineinfallen läßt. Auch hier gilt wieder: Achtung  – könnte nämlich sein, dass sie einfach liegen bleiben und nicht mehr raus wollen in den Asphalt Dschungel Berlins!

Garten der irdischen Freuden / 26.7. bis 1.12.2019
Gropius Bau / Niederkirchnerstraße 7 / 10963 Berlin
Mittwoch bis Montag 10-19 Uhr

Gallery Taik Persons. 1995 in Helsinki gegründet, seit 2015 mit Sitz in Berlin, liegt der Schwerpunkt bei der Galerie Taik Persons von jeher auf dem fotografischen Prozess und ist als Hauptgalerie einer ausgewählten Gruppe von Fotografen, der sogenannten "Helsinki Schule" bekannt. Zu dieser gehört auch Ilkka Halso der in seinen Arbeiten die Natur visuell mit Bauten umgibt, um diese vor Umweltgefahren, aber vor allem vor dem Mensch zu schützen. "Wenn man die Natur in ein Museum bringt, muss man den Aspekt des Publikums berücksichtigen. Die Natur wird zum Vergnügen für Touristen oder aus einer wunderschönen Landschaft wird eine meditative Theatershow." So auch in der aktuellen Soloshow "The Museum of Nature", die seine meist beachtetste Arbeit überhaupt, aus dem Jahr 2004, "Kitka River" neu vorstellt. Die berühmte S-Kurve des im Norden Finnlands gelegenen Flusses, hüllt Halso in eine digital gebaute, künstliche Biosphäre und löst mit dieser dystopischen Optik im Betrachter gemischte Gefühle aus; Hingabe an die Schönheit der Natur bis zu einer  unangenehm aktuelle anmutenden Zukunftsvision, in der die Natur als Unterhaltung ausverkauft wird, eine Realität die immer näher zu rücken scheint. 

Ilkka Halso / The Museum of Nature / 29.6. bis 31.8.2019
Gallery Taik Persons / Lindenstraße 34 / 10969 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Künstlerhaus Bethanien. "Milchstraßenvererkehrsordnung (Space is the Place)" – der Name ist Programm in der neuen Gruppenausstellung die am 1. August im Künstlerhaus Bethanien eröffnet. Präsentiert werden dieses Mal Werke aus den Bereichen der Malerei und Fotografie, sowie Zeichnungen, Prints, Objekte, LP Cover, Installationen, Video und Sound die sich mit der Kolonisierung des Weltraums auseinandersetzen. Mond, Mars you name it! Elon Musk zählt aktuell zu den wohl bekanntesten Vorreitern dieser (noch) Zukunftsvision. Es wird aber auch in einer kritischen Auseinandersetzung mit der "New-Space-Ära" zurückgeblickt, in dem die  afrofuturistischen Science Fiction Konzepte aus den 70er Jahren von den teilnehmenden deutschen und internationalen Künstler*innen auseinandergenommen werden.  Zeitgleich gibt es am Eröffnungsabend natürlich auch die traditionellen "Open Studios", die den Besuchern der Ausstellung die Möglichkeit gibt, durch alle Stockwerke zu wandern und alle Studios der Residenz Künstler die im Haus arbeiten und leben zu besuchen und sich mit ihnen auszutauschen. Nicht umsonst zählen diese Termine zu den beliebtesten, die der Kunst Kalender in Berlin zu bieten hat. Wann sonst bekommt man die Gelegenheit, sich so frei, vorzugsweise mit einem kalten Getränk in der Hand, durch Künstler Ateliers zu bewegen?

Milchstraßenverkehrsordnung (Space is the Place) / 1.8. bis 15.9.2019
Künstlerhaus Bethanien / Kottbusser Straße 10 / 10999 Berlin
Dienstag bis Sonntag 14-19 Uhr

Kraftwerk. Abgespaced wird zur Zeit auch im Kraftwerk in der "Deep Web" Installation, die am besten als multidimensionale, audiovisuelle Raumskulptur beschrieben werden kann. Durch die Uraufführung in 2016 in der "Deep Web" im Rahmen des CTM Festivals nur kurz und einem sehr begrenzten Publikum zugänglich war, avancierte die immersive Installation des Lichtkünstlers Christopher Bauder und des Komponisten und Musikers Robert Henke in schnell zum Geheimtipp. Erstmalig in Berlin und zum zweiten Mal überhaupt ist sie nun über die Dauer von ganzen sechs Wochen für ein breiteres Publikum zugänglich. Das Konzept für die Besucher ist ähnlich wie aktuell im Gropius Bau bei Pipilotti Rist, nämlich: "Walk in and lay down". Das Ganze in der wuchtigen und für sich allein schon ziemlich atemberaubenden Industriearchitektur für die Berlin so bekannt ist. In Kombination mit den durch den Raum tanzenden, in verschiedenen Farben animierten Lichtlinien, ist sie ziemlich spektakulär. Einmal drinnen kann man so lange bleiben, beziehungsweise liegenbleiben wie man möchte!

Tipp: am 8. und 9. August gibt es Abends jeweils zwei Live Performances!  

Deep Web / 12.7. bis 23.8.2019
Kraftwerk Berlin / Köpenicker Straße 70 / 10179 Berlin
Montag bis Donnerstag 15-21 Uhr / Freitag bis Samstag 13-23 Uhr / Sonntag 13-21 Uhr

Tropez. Der spanische Künstler Paco Vallejo hat mal gesagt "Kunst ist frei, Kunst muß fließen" – dem können wir uns nur anschließen und möchten auf das 2017 von Nele Heinevetter ins Leben gerufene und vom Hauptstadtkultur Fond geförderte, herrlich subversive Sommer Kunst Programm im Freibad Humboldthain hinweisen. Es läuft unter dem schönen Namen: "Tropez". Wer das Sommerbad Humboldthain kennt, weiß um den typischen, rauen aber herzlichen Berliner Charme der Mitarbeiter. Das diesjährige Sommerprogramm läuft unter dem vielversprechenden Titel "Amour" und ist eine Liebeserklärung an alle Freibadbesucher_innen, jung und älter. Die Ausstellung verteilt sich über die weitläufige Parkanlage, in der es auch genügend schattige Rückzugsorte gibt. Sie präsentiert Installationen, Fotografien, Filme und digitale Kunstwerke im Grenzbereich von Ökologie, Technologie, Linguistik, Statistik, Poesie und Politik der Künstler: Gili Avissar, Kira Bunse, Natalie Czech, Constant Dullaart, Julie Favreau, Bertrand Flanet, Luzie Meyer, Hayal Pozanti und Michael Sports. Zusätzlich gibt es ganze vier Veranstaltungsreihen, zehn Performances und das Kinderprogramm "1,2,3 Soleil!". Tropez ist außerdem ein Kiosk, für das leibliche Wohl ist also gesorgt, Berliner Schnauze über das Megaphon des Bademeisters gibt’s frei Haus dazu. Berlin ick hab dir lieb!

Tropez / Amour / 1.6. bis 1.9.2019
Sommerbad Humboldthain / Wiesenstraße 1 / 13357 Berlin
Tropez & Kiosk: Montag bis Sonntag 10-18 Uhr

C|O Berlin. Berlin gilt nicht nur als die Hauptstadt der Veganer und als Vorreiter der Foodie Bewegung, es gibt kaum eine andere Stadt in der Street Food Märkte so begeistert zelebriert werden wie hier. Man kann also davon ausgehen, dass die Ausstellung "Food for the Eyes, Die Geschichte des Essens in Fotografie", die am 8. Juni im C|O Berlin eröffnet, zu Recht viele Besucher anziehen wird. Es werden nicht nur Fotografien von bekannten Künstler/innen wie Peter Fischli und David Weiss, Nan Goldin, Martin Parr, Irving Penn, Cindy Sherman und Wolfgang Tillmans gezeigt, die Ausstellung beleuchtet außerdem auch die verschiedenen Bereiche der Food Fotografie, angefangen beim klassischen Stillleben, bis hin zur Werbung, Mode und dem Fotojournalismus. Die Faszination für Essbares in der Kunst geht zurück bis in die griechischen Antike. Eine Anekdote erzählt von einem Wettstreit zwischen zwei Malern, von denen der eine ein Stillleben von Trauben so täuschend echt malte, dass die Vögel danach pickten.

Food for the Eyes. Die Geschichte des Essens in Fotografie / 8.6. bis 8.9.2019
C/O Berlin / Hardenbergstraße 22-24 / 10623 Berlin
Täglich 11-20 Uhr

Haus am Waldsee. Wer dem Lärm der Großstadt entkommen möchte, ohne Berlin zu verlassen dem sei die aktuelle Ausstellung "Biester der Zeit" im Haus am Waldsee und dem in der Nähe gelegenen Georg Kolbe Museum ans Herz gelegt. Es ist die erste museale Ausstellung, die sich dem Werk des bedeutenden britischen Nachkriegskünstlers widmet. Ganze 60 plastische Werke, Zeichnungen, Grafiken und umfassendes Archivmaterial gibt es in den neu renovierten Räumen und im Skulpturengarten zu sehen. Im Dialog zu Chadwick werden Arbeiten von Hans Uhlmann (1900 – 1975) und Katja Strunz (*1970) gezeigt. Der zweite Teil der Ausstellung befindet sich im Georg Kolbe Museum, das die Besucher auf eigens dafür angebotenen Leihrädern über eine wunderschöne Strecke von 11 Kilometern durch den Grunewald erreichen können. Wem nicht nach Fahrrad fahren ist, der setzt sich einfach an den See und lässt die Nebel Installation "The Weather Project", die der Österreicher Markus Jeschaunig eigens für diesen Ort angefertigt hat und die letzten Herbst im See installiert wurde, auf sich wirken und wartet auf den Sonnenuntergang. Außerdem gibt es noch die neue Tony Cragg Skulptur zu sehen!

Biester der Zeit – Lynn Chadwick, Katja Strunz, Hans Uhlmann / 18.05. bis 25.08.2019
Haus am Waldsee / Argentinische Allee 30 / 14163 Berlin
Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr

Palais Populaire. Die neue Ausstellung "Summer of Love. Art, Fashion and Rock´n´Roll" im Palais Populaire verneigt sich vor der, wie der Name unschwer erraten lässt, Hippie Bewegung, die 1967 ihren Höhepunkt hatte. Die sexuelle Revolution, der Feminismus, die Umwelt und Friedensbewegung fanden damals vor dem Hintergrund des Vietnam Krieges ihren Anfang. Bis heute verbinden wir Freiheit, Flower-Power und psychedelische Kunst in Form von Plattencovern und Konzertplakaten mit dieser freien, selbstbestimmten, aber auch extremen Generation. Die Ausstellung wurde, wie sollte es anders sein, in San Francisco konzipiert, im Fine Arts Museum. Als multisensorisches "Eye Candy" gibt es oben drauf noch eine Rekonstruktion der originalen Licht Show, mit der legendäre Bands, wie Jefferson Airplane oder Grateful Dead ihre Zuschauer in andere Sphären katapultierten. Groovy!

Summer of Love. Art, Fashion, and Rock & Roll organized by the Fine Arts Museums of San Francisco in collaboration with the Deutsche Bank / 20.6. – 28.10.2019
Palais Populaire / Unter den Linden 5 / 10117 Berlin
Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag 10-19 Uhr / Donnerstag 10-21 Uhr

Hier finden Sie die wichtigsten temporären Ausstellungen in Berlins staatlichen Museen für Kunst >>

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