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Berlin Art Week 2019
Ausstellungen
Art Week Berlin

Aktuelle Ausstellungen Unsere wöchentlichen Kunst Highlights

Dienstag, 21. Januar 2020
Nural Moser Kalypta Apo

Die Orte im Überblick

Karte (7)

So vielfältig Berlins Kunstszene ist, so umfassend ist auch die Kunst in Berliner Galerien und Museen. Egal, ob zeitgenössische Kunst oder klassische Moderne, die Auswahl ist grenzenlos. So kann die Entscheidung für eine Ausstellung durchaus schwerfallen und es braucht eine persönliche Empfehlung, um Neues zu entdecken oder bekannte Pfade zu verlassen. Allwöchentlich gehen wir daher für Sie auf die Suche nach den wichtigsten Ausstellungen in Berliner Galerien, privaten Institutionen und staatlichen Museen, damit Sie keine der aktuell wichtigsten Ausstellungen verpassen.

Nähere Details zu den einzelnen Orten finden Sie über das Anklicken der orange markierten Namen!

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Galerie Max Hetzler 

Es ist die zweite Solo Show des französischen Künstler Duos Tursic & Mille bei der Galerie Max Hetzler. Highlight ist die 17 Meter lange Installation die aus verschieden groß geschnittenen Leinwänden zusammengesetzt ist. Eine wild-romantische Landschaft wird von abstrakten Elementen unterbrochen, die wiederrum von einem wild lodernden Feuer abgelöst werden. Viele der neuen Leinwände zeigen typische Werbeästhetik aus den 50er Jahren, die Farbpalette ist hell und freundlich. Für Tursic & Mille soll Malerei "lebendig sein, reflexiv und in ständiger Bewegung". Haben sie geschafft!

Galerie Max Hetzler  | 
Goethestraße 2/3 | 10623 Berlin-CharlottenburgTursic & Mille | Advertising for a better world | 17. Januar bis 29. Februar 2020
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Michael Wick_room diorama_(c)Michael Wick

CTM im Kunstraum Bethanien

Das 1999 gegründete CTM Festival ist eines der weltweit führenden Festivals für experimentelle Musik, das aktuelle Trends der elektronischen und experimentellen Musik und zeitgenössische Kunst Projekte inklusiv feiert und dabei immer seiner Zeit voraus ist. Die begleitende Ausstellung findet im Kunstraum Bethanien statt und untersucht Zwischenräume, die konkret und angeblich eindeutig sind. Es sind Orte der Durchreise, des Übergangs und des Wandels, die in ihrer Unbestimmtheit Erlebnisse aller Art begrüßen, aber auch das Unmögliche und Illusorische zulassen. Es gilt: Expect the unexpected!

Kunstraum Kreuzberg Bethanien | 
Mariannenplatz 2 | 10997 Berlin-KreuzbergCTM.12 Ausstellung | 24. Januar bis 2. Februar 2020
Ab Eröffnung bis Festival Ende 10-22 Uhr

rituals of care marcelo evelin a invencao im Gropius Bau

Gropius Bau

Bevor das neue Ausstellungsjahr mit einer Solo Show von Akinbode Akinbiyi startet, gibt es derzeit im Gropius Bau eine packende dreiwöchige Performance Reihe. "Rituals of Care" ist in Zusammenarbeit mit fünf Kuratoren aus fünf Metropolen entstanden: London, Berlin, New York, Buenos Aires und Seoul. In den Performances geht es um das Heilen, das Zusammenkommen als Gemeinschaft. Die experimentellen Choreographien werden von Klanginstallationen begleitet. Eine für die heutige Zeit passend aufrüttelnde, ja fast nötige Performance Reihe die radikale Fürsorge und Reparatur anstrebt.

Martin-Gropius-Bau | 
Niederkirchnerstrasse 7 | 10117 Berlin-MitteRituals of Care | 15. Januar bis 2. Februar 2020
Mittwoch bis Montag 10-19 Uhr

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The Ballery

Der in Berlin lebende russische Künstler Igor Skaletsky hat sich ganz dem Neu-Surrealismus verschrieben und besticht durch seine einprägsame und unverwechselbare Bildsprache, eine Verschmelzung von Träumen, Phantasien und Visionen des Unterbewussten. Dabei setzt er auf die Kombination von digitalen und analogen Collagetechniken, die er dann mit Malerei mischt, abseits traditioneller Techniken. Es ist genau dieser Bruch der Skaletsky´s stolze Figuren noch konzentrierter und dynamischer erscheinen lässt. Eye Candy Galore!

The Ballery | 
Nollendorfstraße 11-12 | 10777 BerlinThe Ballery presents Igor Skaletsky | 10. Dezember bis 8. Februar 2020
Mittwoch bis Freitag 13-18 Uhr | Samstag 13-17 Uhr

gulsinketenci-Bethanien

Künstlerhaus Bethanien

Mit gleich fünf Künstlerinnen und deren Solo Shows startet man im KB ins Jahr 2020. Von Mamorstaub beständig wie vergänglich, über reliefartige Gemälde aus Kaugummi, feministischen fotografischen Erzählungen, Video und Skulpturen zu raumübergreifenden Installationen und Interventionen. Die Werke von Hyelim Cha, Gülşin Ketenci, Talya Lubinsky, Emi Otaguro und Anna Rún Tryggvadottir könnten unterschiedlicher nicht sein und zeigen einmal mehr die spannende Bandbreite und große Diversität des Internationalen Atelierprogramms im KB. Noch ein Tip: Die Vernissage läuft parallel zur äußerst beliebten Open Studio Night!

Künstlerhaus Bethanien | 
Kottbusserstraße 10 | 10999 Berlin-Kreuzberg Diverse Einzelausstellungen | bis 9. Februar 2020
Open Studio Night am 16.1.20202
Dienstag bis Sonntag 14-19 Uhr

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Alexander Levy

Presence in the Absence zeigt medienübergreifende Arbeiten die durch teilweise historische Rückbezüge und mögliche oder fiktive Zukunftsszenarien gesellschaftliche Entwicklungen und Missstände in den Fokus rücken. Die Erfahrungen und Auswirkungen, die durch Konflikte und Machtstrukturen entstehen, werden bei Ella Littwitz, Thu Van Tran und Emilija Škarnulytė behandelt, während Julius von Bismarck und Fabian Knecht in ihren Arbeiten den gesellschaftlichen Wandel aufzeigen, indem sie die Betrachtungsweise der bekannten, urbanen und natürlichen Realität ändern.

Alexander Levy | 
Rudy-Dutschke-Straße 26 | 10969 BerlinPresence in the Absence | 18. Januar bis 21. Februar 2020
Dienstag bis Samstag, 11-18 Uhr

Franck Soap Bubble Vases

Bröhan Museum

Nach dem Bauhaus Jubiläumsjahr sind unsere Sinne geschärft für Design. Während man sich im deutschen Funktionalismus auf die avantgardistische Form konzentrierte, drehte es sich in den nordischen Ländern in der Moderne alles um maßgeschneiderte Lösungen. Zu sehen sind Möbel, Lampen, sogar Stofftiere aus den50er bis 60er Jahren. Mit dabei sind beispielsweise Interieur Schätze vom finnischen Designers Alvar Aalto, oder Vater des schwedischen Funktionalismus Sven Markelius, bis hin zu den international gefeierten Dänen Verner Pantone oder Hans J. Wegner und Arne Jacobsen.

Bröhan Museum | 
Schloßstraße 1a | 14059 Berlin-CharlottenburgNordic Design Die Antwort auf Bauhaus | 29. Oktober bis 1. März 2020
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr

Raffael Ausstellung Gemäldegalerie Berlin

Gemäldegalerie

Mit der gerade eröffneten Sonderschau läßt sich passend zur Weihnachtszeit das in 2020 stattfindende Raffael Jubiläumsjahr einläuten, der 6. April 2020 ist sein 500. Todestag. Die fünf Madonnenbilder aus der Berliner Sammlung des Kupferstichkabinettes werden mit Leihgaben aus der National Gallery in London zusammengebracht. Eine einzigartige Gelegenheit das Werk eines der zweifelsohne bedeutendsten Künstler der Renaissance in den wunderschönen Räumen der Gemäldegalerie zu studieren. Merry Christmas!

Gemäldegalerie | 
Matthaikirchplatz 4 | 10785 Berlin-TiergartenRaffael in Berlin | Die Madonnen der Gemäldegalerie | 14. Dezember bis 26. April 2020
Dienstag bis Freitag 10-18 Uhr | Donnerstag 11-20 Uhr | Samstag + Sonntag 11-18 Uhr

© Vanessa Beecroft | VB55 - Performance, 2005

Museum für Fotografie

Die Gruppenausstellung "Body Performance" beeindruckt durch die Intensität der verschiedenen festgehaltenen Szenarien die sich kraftvoll auf den Betrachter überträgt. Alle gezeigten Fotografien sind Augenblicke und Momente aus Performances und Theateraufführungen. Abgerundet werden diese Sequenzen durch Street Photography und konzeptionellen Bilderserien, die das visuelle Narrativ noch weiter verstärken. Mit dabei sind unter anderem Robert Mapplethorpe, Cindy Sherman, Vanessa Beecroft, Erwin Wurm und Helmut Newton. – Eye Candy!

Museum für Fotografie | 
Jebenstraße 2 | 10623 Berlin-CharlottenburgBody Performance | 30. November bis 10. Mai 2020
Freitag bis Mittwoch 11-19 Uhr | Donnerstag 11-20 Uhr

© Johanna Diehl, Shepetivka, 2013, aus der Serie Ukraine Series

Haus am Waldsee

Die vielfach ausgezeichnete Fotokünstlerin und Großnichte des documenta-Gründer Arnold Bode, Johanna Diehl, begibt sich in ihren Arbeiten in die "Falten der Erinnerung". Denn da findet sich die Eigentliche Geschichte, so Diehl. Eine ebenso faszinierender wie durchaus logischer Ansatz, der leise, sensible und eindringliche Bilderwelten erschafft, vor allem wenn sie sich wie jüngst Tagebüchern aus der Generation ihrer Großeltern, also der Nachkriegszeit widmet. Es ist erste institutionelle Einzelausstellung.

Haus Am Waldsee | 
Argentinische Allee 30 | 14163 Berlin-ZehlendorfJohanna Diehl | 29. November bis 23. Februar 2020
Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr

© Ren Hang . Courtesy Estate of Ren Hang und OstLicht, Galerie für Fotografie

C/O Berlin

"Love, Ren Hang" die Retrospektive zum ersten Mal in Deutschland, zeigt 150 Arbeiten des chinesischen Fotografen, der sich 2017 im Alter von 29 Jahren das Leben nahm und zu den zweifellos wichtigsten zeitgenössischen Fotografen Chinas zählt. Seine erotischen, oft provokativen, surrealen, gender-queeren analogen Fotografien transportieren die Wünsche, Ängste und Einsamkeit einer jungen Generation im kommunistischen Regime Chinas, in dem Nacktheit und sexuelle Freiheit bis heute staatlicher Zensur und Kontrolle unterliegen.

C/O Berlin | 
Hardenbergstrasse 22-24 | 10623 Berlin-CharlottenburgLove, Ren Hang | 7. Dezember bis 29. Februar 2020
Täglich 11-20 Uhr

© Caline Aoun

Palais Populaire 

Die junge libanesische Künstlerin Caline Aoun wurde von der Deutschen Bank zum "Artist of the Year" gekürt und eröffnet nun ihre erste Einzelausstellung in Deutschland. "Meine Werke mögen ziemlich abstrakt sein doch zugleich ähneln sie etwas sehr Realem." so Aoun, die zur neuen Generation von Künstlern im Nahen Osten zählt, die nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs in den 70er Jahren ihre Ausbildung im Ausland absolviert haben und nun die Szene prägen. Der Tenor ihres Werkes dreht sich fast logischerweise um eine Sehnsucht nach Kontemplation, die es ermöglicht neue Systeme zu erschaffen.

Palais Populaire | 
Unter den Linden 5 | 10117 Berlin-MitteCaline Aoun | 15. November bis 2. März 2020
Mittwoch bis Montag 11 -18 Uhr | Donnerstag 11-21 Uhr

Ernst Ludwig Kirchner, Mädchen in Südwester

Brücke-Museum

Über 30 Leihgaben aus nationalen und internationalen Sammlungen neben zahlreichen originalgerahmten Gemälden wurden für die Ausstellung "Unzertrennlich" zusammengetragen. Untersucht wird die außergewöhnliche Bedeutung die die Bilder-Rahmen für die Künstler der 1905 in Dresden gegründeten Gruppe "Brücke" spielten. Diese wurden von den heute weltweit bekannten Künstlern wie Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner oder Max Pechstein nämlich von Anfang an als Teil des Bildes mit entworfen und spielten so eine große Rolle. Es entwickelte sich sogar eine für Brücke Künstler typische Rahmensprache!

Brücke Museum | 
Bussardsteig 9 | 14195 Berlin-DahlemUnzertrennlich | 16. November bis 15. März 2020
Mittwoch bis Montag 11-17 Uhr

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