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Mittwoch, 19. September 2018
Galerie Weiss Berlin | Keith Mayerson-2

Hinweis

Hier finden Sie die wichtigsten Berliner Museen für Kunst >>>

So vielfältig Berlins Kunstszene ist, so umfassend ist auch die Kunst in den Berliner Galerien und Museen. Egal, ob klassische Moderne, zeitgenössische Kunst oder Antike, die Auswahl ist grenzenlos. So kann die Wahl für einen Galerie- oder Museumbesuch durchaus schwerfallen. Daher braucht es manchmal einfach eine persönliche Empfehlung, um Neues zu entdecken oder bekannte Pfade zu verlassen. Allwöchentlich gehen wir deshalb für Sie auf die Suche nach den inspirierendsten Ausstellungen in Berlin.

Zu den Details der einzelnen Orte gelangen Sie über das Anklicken der orange markierten Namen!

Weiss Berlin. Keith Mayerson ist ein zeitgenössischer Maler und Zeichner, dessen Arbeiten unter anderem Porträts, historische als auch familiäre Szenen und Landschaften umfassen. Die Ausstellung bei Weiss Berlin will die Aufmerksamkeit auf die grafische Kunst als Grundlage der Malerei lenken. Mayersons Zeichnungen und eine Retrospektive seiner frühen Gemälde werden mit Zeichnungen aus der Zeit der Weimarer Republik von George Grosz, Josef Scharl und Otto Dix zusammen gezeigt. Mayersons Arbeit wurde stark von den Werken dieser Künstler beeinflusst.

Keith Mayerson / 6.September bis 13.Oktober 2018
Weiss Berlin / Bundesallee 221 / 10719 Berlin
Dienstag bis Samstag 13-18 Uhr

Goldrausch Künstlerinnenprojekt. Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt präsentiert in der Ausstellung "Archipelago" Werke von den diesjährigen fünfzehn Projektteilnehmerinnen. Das Motiv des Archipels verweist auf Inselgruppen, welche weltweit auf allen Ozeanen und Breitengraden in verschiedenen Konstellationen anzutreffen sind. Es spiegelt die Diversität der Gruppe und ihrer künstlerischen Praxen wider.

Goldrausch / 22.September bis 14.Oktober 2018
Reinbeckhallen / Reinbeckstraße 17 / 12459 Berlin
Donnerstag bis Freitag 14-19 Uhr

Sexauer Gallery. Über zwei Jahre lang reiste Jeewi Lee in das Grenzgebiet zwischen Nord- und Südkorea, um die Arbeiten für ihren neuesten Werkzyklus zu verwirklichen. Dabei drang sie tief in die Natur ein, aber auch auf militärisches Sperrgebiet und ehemals vermintes Gelände. Mit einer alten asiatischen Technik fertigte sie Papierabdrücke von koreanischen Bäumen, die exakt auf dem 38. Breitengrad verwurzelt sind, der die Teilung des Landes markiert. Die Arbeiten werden in einer raumfüllenden Installation gezeigt.

Jeewi Lee / 20.September bis 27. Oktober 2018
Sexauer Gallery / Streustraße 90 / 13086 Berlin
Dienstag bis Samstag 13-18 Uhr

Gropius Bau. Im November 2013 sorgt der sogenannte "Kunstfund Gurlitt" für weltweite Schlagzeilen. Die in einen historischen Gesamtkontext eingebettete Schau im Gropiusbau basiert auf dem aktuellen Forschungsstand zum "Kunstfund Gurlitt". Gezeigt werden nicht nur ca. 250 Kunstwerke, die jahrzehntelang dem Blick der Öffentlichkeit entzogen waren und ein breites Spektrum der Kunstgeschichte abbilden, sondern es wird die Herkunft jedes Kunstwerks thematisiert. Die Ausstellung gewährt so auch Einblicke in die Geschichte der Objekte und die Schicksale der verfolgten, meist jüdischen Sammler, Kunsthändler und Künstler, die dem NS-System zum Opfer fielen.

Bestandsaufnahme Gurlitt / 14.September bis 7. Januar 2019
Gropius Bau / Niederkirchner Straße 7 / 10963 Berlin
Mittwoch bis Montag 10-19 Uhr

The Ballery. Mit Werken der jungen und aufstrebenden Fotografen Sonia Szóstak, Steven Kohlstock und Simon Lohmeyer zeigt die Ausstellung "Corpus Delicti" den Status Quo der Aktfotografie und Körperinszenierungen. Darüber hinaus lädt sie zum Diskurs über Nacktheit und Öffentlichkeit ein: Wie viel Haut ist in der Öffentlichkeit im Allgemeinen und den Sozialen Netzwerken im Besonderen angebracht? Welche Positionen nehmen die Fotografen zu dieser Frage ein? Wie nutzen sie die Nacktheit in ihren Arbeiten, wie gehen Betrachter damit um?

Corpus Delicti / 19. September bis 21. Oktober 2018
The Ballery / Nollendorfstraße 11-12 / 10777 Berlin
Mittwoch bis Samstag 13-19 Uhr

Galerie Kuchling.  Die Arbeiten von Abderrahim Yamou lassen den Betrachter in einen organischen Kosmos aus Gewebeschichten, Zellen, Mikroben und Molekülen eintauchen. Doch während man sich noch unter der Hautoberfläche eines Menschen oder im Inneren einer Pflanzenzelle wähnt, weitet sich das Auge des Malers bereits, und Blüten, Baumstämme und die Tiefe eines Raumes lassen die faszinierende Eigengesetzlichkeit des Yamouschen Kosmos erkennen: In seinen Bildern existieren unterschiedliche Dimensionen nebeneinander und entfesseln eine Sogkraft, der man sich nicht mehr entziehen möchte.

Abderrahim Yamou / 30. August bis 19. Oktober 2018
Galerie Kuchling / Karl-Marx-Allee 113 / 10243 Berlin
Dienstag bis Freitag 14-19 Uhr, Samstag 12-18 Uhr

Taubert Contemporary. Der niederländische Künstler Jan van der Ploeg hat für diese Ausstellung eine große, orts-spezifische Wandmalerei für eine der zentralen Wände der Galerie entworfen. Diese und weitere Werke auf Leinwand haben dabei eine gleichermaßen signifikante Rolle. Die unterschiedlichen Formate zeigen Details und Farbvarianten von Mustern, die alle in van der Ploegs Wandmalereien auftauchen. Darüber hinaus hat er ein Bild für ein gigantisches Banner entworfen, welches vor den Galerieräumen im Außenraum angebracht wurde. Wie immer spielen seine Werke mit der Umgebung, um die Wahrnehmung des Betrachters zu kontrollieren.

Jan van der Ploeg / 14. September bis 17. November 2018
Taubert Contemporary / Lindenstraße 34 / 10969 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Galerie Born. In der neuen Werkreihe von Biene Feld, in der sie unter den Titel "Werden" Malerei und Zeichnung zusammenfasst, steckt erst einmal sehr viel "Sein". Die Bilder sind Erinnerungen an Landschaften, ohne jedoch konkret Landschaften abzubilden. Sie sind dabei abstrakt, es fehlt jede Spur von Menschen, Gegenständen oder Formen. Gleichzeitig wirken sie aber wie Entsprechungen aus der Natur. Sie sind die Linien, die das Meer durch Wellen zeichnet, sind Hügelkuppen oder gestaffelte Berge.

Biene Feld / 6. September bis 27. Oktober 2018
Galerie Born / Potsdamer Straße 58 / 10785 Berlin
Dienstag bis Samstag 12-18 Uhr

Projektraum. Die Ausstellung versammelt unterschiedliche aber auch verwandte künstlerische Positionen, die das Wechselverhältnis des Betrachters zur passiven Fläche untersuchen und ihn über die Konfrontation mit dem Abbild gleichzeitig zum Handeln auffordern. Dabei geht es weniger um die inszenierten und konstruierten Spiegelbilder, die Selfies, sondern eher um den Versuch, mit künstlerischen Mitteln Fragen nach Identität, Geschlechterrollen und Selbstrepräsentanz vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen zu stellen. 

Spiegelungen / 6.September bis 7.Oktober 2018
Projektraum Alte Feuerwache / Marchlewskistraße 6 / 10243 Berlin
Dienstag bis Donnerstag 11-19 Uhr, Samstag bis Sonntag 12-20 Uhr

Loock Galerie. Ausgangspunkt für Kristin Nordhøys Arbeiten ist immer eine komplexe, aus der Überlagerung von sich überschneidenden Linien gebildete Struktur. In ihren Zeichnungen, die formal wie auch hinsichtlich der visuellen Effekte an die Arbeiten des Surrealisten Max Ernst, der Minimalistin Agnes Martin und der Op-Art-Künstlerin Bridget Riley erinnern, entsteht durch die Linienführung eine Räumlichkeit. Sie geben dem traditionell zweidimensionalen Medium einen unerwarteten Eindruck von Tiefe und erzeugen so eine optische Täuschung

Kristin Nordhøy /  31. August bis 22. September 2018
Loock Galerie / Potsdamer Straße 63 / 10875 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Positions Berlin Art Fair. Marion Eichmann, Gewinnerin des  "Berlin Hyp Preises", findet ihre Themen in ihrer unmittelbaren Umgebung. Ob unterwegs, auf der Straße oder im Studio: alles Sichtbare kann Inspiration für ihre nächste Arbeit sein. Experimentell, aufgeschlossen und mit beeindruckender Präzision widmet sich die in Berlin lebende Künstlerin immer wieder neuen Objekten, Orten oder situativen Arrangements und erfasst sie in expressiven Zeichnungen, Collagen und Installationen in ihrem ganz eigenen Stil.

Marion Eichmann / 31. August bis 2. November 2018Berlin Hyp / Budapester Straße 1 / 10787 Berlin
Montag bis Freitag 10-18 Uhr

Esther Schipper. Simon Fujiwaras wird eine neue groß angelegte Installation vorstellen, die eine immersive Simulatorerfahrung bieten wird. Ausgangspunkt für diese Arbeit war Fujiwaras Interesse an der beschleunigten Dynamik der heutigen Bildproduktion und des Konsumierens von Bildern, sowie der zunehmenden Fetischisierung der individuellen Erfahrung in einer Zeit der sozialen Medien für alle.

Simon Fujiawara / 31. August bis 31. September 2018
Esther Schipper / Potsdamer Straße 81E / 10785 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Berlinische Galerie. Loredana Nemes erste Einzelausstellung in einem Kunstmuseum umfasst ca. 120 Fotowerke. In ihrem Zentrum stehen Menschenportraits, sowie die Poesie und der Surrealismus des Alltags. Nemes fokussiert sich schon lange in ihren Werken auf soziale und heute hochpolitisch relevante Themen wie Identität und Persönlichkeit. Mit den Stilmitteln der Schärfe, Unschärfe und Abstraktion reflektieren ihre Bilder zum Teil auch die Unsicherheiten, Unwissen und ureigene Ängste des Betrachters.

Loredana Nemes / 21.Juni bis 15. Oktober 2018
Berlinische Galerie / Jakobstraße 124-128 / 10969 Berlin
Mittwoch bis Donnerstag 10-18 Uhr

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