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Aktuelle AusstellungenUnsere persönlichen Kunst Highlights

Dienstag, 22. Mai 2018
Galerie König - Claudia Comte

Ohne seine vielfältige Kunstszene und seine herausragenden Museen wäre Berlin nicht, was es ist. Und so präsentieren wir Ihnen auf dieser Seite fortan unsere ganz persönlichen Highlights unter den spannendsten Ausstellungen, die Berlins Museen und Galerien aktuell zu bieten haben.

Zu den Details der einzelnen Orte gelangen Sie über das Anklicken der orange markierten Namen.

König Galerie. Ausgangspunkt der Ausstellung ist Claudia Comtes anhaltende Beschäftigung mit der Geschichtlichkeit von Materialien und dem Zusammenspiel von antiken und digitalen Technologien. Herstellungs- und Bearbeitungsprozesse von Werkstoffen wie Stein, Holz und Bronze werden von der Künstlerin auf ihre Ursprünglichkeit zurückgeführt und in Formen übersetzt, die wiederum auf die Gegenwart verweisen. Für den Hauptraum von St. Agnes hat Claudia Comte eine monumentale Installation aus meterhohen Fichtenstämmen, neuen Skulpturen und Videoarbeiten geschaffen.

Claudia Comte / 28. April bis 24. Juni 2018
König Galerie / Alexandrinenstraße 118 / 10969 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-19 Uhr / Sonntag 12-19 Uhr

Ephraim Palais. "Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen", sang einst Hildegard Knef. Die Stadt wurde aber selten für Ihre Schönheit geliebt. – Die Makel, das nie Vollendete machen Berlin noch heute so anziehend. Die Ausstellung "Die Schönheit der großen Stadt" zeigt nun, wie Künstlerinnen und Künstler vom 19. Jahrhundert bis heute die städtischen und sozialen Strukturen Berlins gesehen haben. Dabei bezieht das Ausstellungskonzept den Besucher aktiv mit ein.

Die Schönheit der großen Stadt / 23. Februar bis 26. August 2018
Ephraim Palais / Poststraße 16 / 10178 Berlin
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr

Galerie Max Hetzler. Im Zentrum von Thomas Struths Ausstellung steht eine neue Werkserie, die in den vergangenen Monaten am Leibniz-Institut in Berlin entstanden ist. Das Institut erforscht Veränderungen und Anpassungen von Tieren im Laufe der Evolution, Mit behutsamen Portraits zeigt Struth nicht nur bekannte Tierarten in ungewohntem Anblick und seltener Nähe, sondern lässt durch ihre fokussierte Komposition auch an die menschlichen Projektionen denken – Charakterzuschreibungen aus Mythen und Fabeln – die diese Tiere umgeben.

Thomas Struth / 27. April bis 2. Juni 2018
Galerie Max Hetzler / Bleibtreustraße 45 / 10623 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Berlinische Galerie. Der Bildhauer und Grafiker Eduardo Paolozzi ist einer der innovativsten und respektlosesten Künstler der britischen Nachkriegsmoderne. Mit seinen frühen Collagenserien bahnte er später der britischen Pop Art den Weg. Seine ausdrucksstarken Skulpturen und Grafiken bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. 

Eduardo Paolozzi / 8. Februar bis 28. Mai 2018
Berlinische Galerie / Alte Jakobstrasse 124 / 10969 Berlin
Mittwoch bis Montag 10-18 Uhr

Johanna Breede Photokunst. Eine Frau. Ein Mann. Ein Hotel. Eine Landschaft.–Es ist Anfang April 1981. Im französischen Seebad Quiberon, einer ruhigen kleinen Hafenstadt auf einer Halbinsel im Atlantik, traf Romy Schneider den Fotografen Robert Lebeck. Es war, als hätten sie sich schon lange gekannt. Lebeck hatte sie bereits vor vielen Jahren porträtiert und es war nicht das letzte Mal, dass sich die beiden trafen. Es wäre jedoch nie so intensiv wie hier in Quiberon gewesen. April 1981.

Robert Lebeck / 13. April bis 1. Juni 2018
Johanna Breede Photokunst / Fasanenstraße 69 / 10719 Berlin
Dienstag bis Freitag 11 bis 18 Uhr

C/O Berlin. Irving Penn gilt als der einflussreichste Fotograf des 20. Jahrhunderts.  Er beherrschte die Akt-, Mode-, Stillleben- und Porträtfotografie wie kaum ein anderer und dominierte damit mehr als sechs Dekaden die zeitgenössische Fotografie und Kunst. Die Ausstellung mit rund 240 Exponaten wurde vom Metropolitan Museum of Art in Zusammenarbeit mit der Irving Penn Foundation kuratiert.

Irving Penn / 23. März bis 1. Juli 2018
C/O Berlin / Hardenbergstraße 22 / 10623 Berlin
Täglich 11 bis 20 Uhr

Wentrup Gallery. Nevin Aladag hat die Modelle für ihre pastellfarbenen Keramiken der ausgestellten Serie "Jali"  an verschiedenen Orten der Welt gesammelt. Daraus entwickelte sie Muster von europäischer Art-Deco-Architektur bis hin zu arabischer Architektur. Ähnlich ihrem Ansatz in "Social Fabric" kombiniert sie diese einzelnen Elemente dann zu einem heterogenen Objekt, das ein Potential von Figuration und Abstraktion, Ebenen und Tiefen über geografische Grenzen hinweg zelebriert.

Nevin Aladag / 28. April bis 16. Juni 2018
Wentrup Gallery / Tempelhofer Ufer 22 / 10963 Berlin
Dienstag bis Samstag 11 bis 18 Uhr

Alte Nationalgalerie. Die Sonderausstellung "Wanderlust" widmet sich bis September dem für die Kunst zentralen Thema des Wanderns. Ausgangspunkt ist Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde "Wanderer aus dem Wattenmeer". Von diesem Bild aus wird dem Thema des Reisens in der Kunst des 19. Jahrhunderts bis in die Klassische Moderne nachgespürt. Dabei trifft Gustave Courbet auf Paul Gauguin, Auguste Renoir auf Ernst Barlach.

Wanderlust / 10. Mai bis 16. September 2018
Alte Nationalgalerie / Bodestraße 1 / 10178 Berlin
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr

Galerie Born. Michael Marwicks Malerei hat viel mit Landschaften, mit Räumen zu tun. In seinen Bildern findet man deshalb häufig Gegenstände, auch architektonische Elemente. Dadurch kommt Marwick zu einer Ausdrucksweise, die sich zwischen der Abstraktion und der gegenständlichen Malerei bewegt. Im Dialog dazu stehen die Arbeiten von Lucy Teasdale. Ihren Skulpturen wachsen aus sich hinaus. Man spürt förmlich Teasdales Begeisterung für Energie und Bewegung von Körpern. Dabei testet die Künstlerin immer wieder deren Überspannung.

Lucy Teasdale – Michael Marwick / 20. April bis 2. Juni 2018
Galerie Born / Postdamer Straße 58 / 10785 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr

Schinkel Pavillon. Pionierin der Installation, Wegbereiterin einer feministischen Kunst, Vorbild für Generationen von KünstlerInnen – Louis Bourgois ist eine der einflussreichsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Mit "The Empty House" widmet der Schinkel Pavillon ihr nun eine Einzelausstellung und zeigt zum ersten Mal überhaupt in dieser Konzentration ihre "sack forms", hohle oder gefüllte, transparente oder blickdichte Stoffbeutel.

Louis Bourgois / 20. April bis 29. Juli 2018
Schinkel Pavillon / Oberwallstraße 1 / 10117 Berlin
Donnerstag bis Sonntag 12-18 Uhr

Dittrich & Schlechtriem.  Andreas Greiner kombiniert in seiner Ausstellung bei Dittrich & Schlechtriem mikroskopische Bilder von lebenden natürlichen Zellen mit künstlich gezüchteten, hybriden Zellen und gewährt durch die Thematisierung des DNA-Designs und der Manipulation von Natur einen spekulativen Blick in die Zukunft. Unterstützt werden die Bilder durch eine Licht-Sound-Performance.

Andreas Greiner / 27. April bis 23. Juni 2018
Dittrich & Schlechtriem / Linienstaße 23 / 10178 Berlin
Dienstag bis Samstag 11-18 Uhr, Sonntag 11-19 Uhr

Hamburger Bahnhof. "Hello World. Revision einer Sammlung“ bespielt die gesamte Ausstellungsfläche des Hamburger Bahnhofs. Die Ausstellung ist eine kritische Untersuchung der Sammlung der Nationalgalerie und ihrer vorwiegend westlichen Ausrichtung. Das kuratorische Team blickt in dreizehn Ausstellungskapiteln aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Sammlung vom 19. Jahrhundert bis heute.

Hello World. Revision einer Sammlung / 28. April bis 26. August 2018
Hamburger Bahnhof / Invalidenstraße 50 / 10557 Berlin
Dienstag bis Freitag 10-18 Uhr / Samstag bis Sonntag 11-18 Uhr

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