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Rosenberg Ayurveda Zentrum – Entschleunigung Teil 3

Donnerstag, 21. April 2016
von

Mit dieser kleinen Ranunkel, die ich bei der Anreise im Rosenberg Ayurveda Zentrum in meinem Zimmer vorfand, begann eine außergewöhnliche Zeit, von deren Energie ich bis heute, auch fünf Wochen nach der Kur, noch zehre. Voller Energie und entspannt wie selten einmal war ich von dem einwöchigen Aufenthalt mit einem Koffer voller Anregungen und ayurvedischer Empfehlungen zurückgekehrt. Nun galt es das Erlernte in den Alltag zu integrieren. Was würde ich hinüberretten können und was dem ereignisreichen Arbeits- und Familienleben opfern müssen? Ich war gespannt.

Als ein Leichtes erwies sich die Ernährungsumstellung. Schon immer hatte ich gerne Gemüse gegessen und bereits in den Monaten zuvor zunehmend das Interesse an Fleisch und größeren Mengen Eiweiß verloren, weil es meiner Konstitution nicht zuträglich erschien. Tierisches Eiweiß verursachte bei mir Anspannung, Unausgeglichenheit und unangenehme Übersäuerung. So hatte ich es schon vor der Kur beobachtet und nun im Ayurveda die Bestätigung für mein Empfinden gefunden. Nüsse und Samen, Linsen, vor allem aber auch Quinoa, Amaranth und Bucheizen decken nun meinen Eiweißbedarf. Fleisch und Fisch gibt es nur noch selten.

Ich bereite keine Mahlzeit mehr ohne das indische Butterschmalz Gee und all die duften und anregenden Kräuter wie Kreuzkümmel, Koriandersamen oder Kurkuma zu. Wenn es schnell gehen muss schnipple ich einfach bunt gemischtes Gemüse nach Belieben zu gewürfeltem Ingwer und Zwiebeln, gebe einen ordentlichen Schuss Mandel- oder Kokosmilch, die Gewürze und am Ende frisch gehackte Kräuter hinzu oder verfeinere mit gerösteten Cashewkernen, Mandeln oder Kürbiskernen. Wenn es die Zeit erlaubt, koche ich noch ein Dahl dazu und gelegentlich ein Chutney. Was auch immer es ist, es schmeckt der ganzen Familie.

Schon zum Frühstück verdrücken alle mit Begeisterung frisch gedünstetes Obst zu warmem Getreide-Brei. Dazu ein Löffel geschmolzenes Gee, Zimt, Nüsse und Trockenfrüchte. Himmlisch! Die tägliche Kanne Espresso ist einer Mandelmilch mit Gewürzen und ein wenig Kaffee gewichen; eine schmackhafte Alternative, die sich ebenfalls als deutlich bekömmlicher erweist. Zwischenmahlzeiten versuche ich zu vermeiden, was mal besser und mal schlechter funktioniert. Morgens und abends nehme ich einige empfohlene ayurvedische Heilkräuter ein, am Abend versuche ich bis spätestens 18.30 Uhr gegessen zu haben.

Ich gehe früh zu Bett und stehe in Folge frisch und erholt am nächsten Morgen wieder auf. Dabei fühle ich mich deutlich ausgeglichener als früher, vor allem dann, wenn ich diese Regelmäßigkeit einhalte. Lediglich die morgendliche Meditation oder andere Entspannungsübungen sind bisher noch kein fester Bestandteil meines Tagesablaufs geworden. Das wird einer der nächsten Schritte. Ebenso wie Yogastunden. Aber es muss ja auch nicht alles auf einmal sein. Step by Step. Ansonsten kann auch das wieder zum Stress werden. Und die nächsten Kur im Rosenberg Ayurveda Zentrum ist ja bereits in Planung...

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Rosenberg - Ayurveda Gesundheits- und Kurzentrum
Forsthausstraße 6
63633 Birstein

email.
fon. +49 6054 9131 0

www.rosenberg-ayurveda.de

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