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Das Horoskop für 2017 – Ein Jahr mit Temperament

Freitag, 09. Dezember 2016
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Vielleicht haben Sie es ganz ähnlich empfunden: Bereits Ende Oktober hatten viele Menschen das Gefühl, dass dieses Jahr eigentlich abgeschlossen ist. Betrachtet man das Jahr 2016 aus der Sicht der Sterne, so kündigte sich bereits im Spätsommer eine neue Zeitperiode an, die uns nun bis zum Herbst 2017 begleiten wird.

Der Intensität und Fülle der Ereignisse konnte man sich kaum entziehen. Damit einher ging der Wunsch, diese Dinge zu verarbeiten und mit den Geschehnissen Schritt zu halten. Die Zeit des Wandels führt uns zurück bis ins Jahr 2010, in dem ein großer Umbruch seinen Anfang hat, dessen Ausläufer bis in die heutigen Tage schwingen .

Damit nicht genug kommt es seit dem letzten Quartal 2015 zu einem Verlust von Sicherheit und Strukturen. Wahrlich keine Zeit der Entspannung – wohl aber des Aufbruchs. Was daraus resultiert, ist noch lange nicht abzusehen. Wir verlieren uns in Mutmassungen, Ängsten, Hoffnungen und fragen uns, wie wir uns auf eine noch gänzlich unbestimmt erscheinende Zukunft einstellen sollen.

Wie können wir daraus das Beste machen? Wie gebe ich mir und meinem Tun einen Wert und Sinn ohne verlässliche Orientierungspunkte im Außen? Worauf kann ich vertrauen? Die Sterne sehen eine großartige Gelegenheit, die Auseinandersetzung mit sich selbst zu suchen und kritisch zu hinterfragen, wo wir wirklich stehen.

Wir sind kurz davor, dass etwas Altes zum Abschluss kommt und etwas gänzlich Neues seinen Anfang nimmt. Eine ähnliche Konstellation gab es übrigens von 1988 auf 1989 – gekrönt vom Mauerfall. Eine Zeit der Schwere löste sich auf in eine Zeit des Aufbruchs.

Bis wir diesen Aufbruch für uns und unsere heutige Zeit erfahren dürfen, wird es noch so manche Prüfung zu bestehen geben. Brexit, Trump, im neuen Jahr Wahlen in Frankreich und Deutschland. Muss uns das Angst machen? Oder sind Ereignisse wie diese vielmehr eine gute Gelegenheit, uns unserer Möglichkeiten bewusst zu werden?

In dieser pionierhaften Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung haben wir die Möglichkeit, das Bestehende besser und schöner zu machen. Die drei wichtigen planetarischen Verbindungen des Jahres 2017 sind Jupiter in der Waage, Uranus im Widder und Pluto im Steinbock.

Spannende Konstellationen, bei denen es um Fairness, Diplomatie und neue Begegnungen geht. Besonders die Liebe steht hoch im Kurs. Ein neues Netz an privaten und geschäftlichen Beziehungen kann sich entwickeln. Kunst und Kultur haben Hochkonjunktur. Der Wunsch nach Inspiration, Ausgleich und einem gesunden Gleichgewicht verstärkt sich.

Bei aller Sehnsucht und Suche nach Harmonie: Ebendies kann uns auch auf Abwege bringen. So hübsch anzusehen der Spatz in der Hand sein mag – gibt es vielleicht doch noch eine Taube auf dem Dach?

Weihnachten steht vor der Tür und der Einzelhandel erwartet das Geschäft des Jahrzehnts. Die äußeren Umstände spielen ihm in die Karten: Niedrige Zinsen und der Wunsch, es sich und seinen Lieben schön zu machen, treiben die Menschen in die Läden.

So sehr es bei dieser kurzfristigen Aussicht verwundern mag: Vor uns liegt eine Zeit, in der immer mehr Menschen ihren Konsum reduzieren und den Mehrwert in wirklich wichtigen Dingen wie Gesundheit, Beziehungen und innerem Wachstum suchen. Es geht dabei aber weniger um Konsumverweigerung als vielmehr um den Wunsch nach einem Mehr im besten Sinne. Wir sind auf dem guten Weg, wahre Fülle und Genuss erfahren zu können.

Geben Sie dem Vorhandenen noch mehr Hand und Fuß. Schöpfen Sie den Rahmen des Möglichen aus. Es öffnet sich ein Horizont an Optionen – auch wenn sich gleichzeitig noch alte Themen zuspitzen werden, die im neuen Jahr geklärt werden wollen. Anders als in 2016 besteht jetzt die Möglichkeit, im Rahmen des Machbaren das Gleichgewicht zu behalten.

Einiges bleibt noch unentschieden, was sich aber ab dem Herbst des nächsten Jahres deutlich ändern wird. Ab Oktober 2017 beginnt eine neue Zeitperiode: Jupiter wechselt in das Zeichen Skorpion. Das, was bis dahin vorbereitet wurde, fügt sich wie von Zauberhand zusammen. Bleiben Sie dran und greifen Sie zu.

Mehr über Jana Pákozdi und ihre Arbeit erfahren Sie hier >>>

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