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Alte Nationalgalerie – Werke des 19. Jahrhunderts in Mitte

Sonntag, 10. Januar 2016
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Zwischen Berliner Dom, Humboldt-Universität und Stadtschloss entstand nach der Idee von Friedrich Wilhelm IV die Nationalgalerie, die bis heute eines der wichtigsten Bestandteile der Museumsinsel ist. Seit dem Mauerfall ist die Sammlung aufgeteilt in die Alte Nationalgalerie mit Werken des 19. Jahrhunderts und in die Neue Nationalgalerie mit den Werken des 20. Jahrhunderts.

Königlich thront der tempelartige Bau auf einem Sockel auf der Spreeinsel und erinnert an vergangene Zeiten. Doch nicht nur die imposante Architektur, die über die Jahre immer wieder in Stand gesetzt wurde, macht diesen Ort so besonders. Im inneren finden sich die wohl bedeutendsten Gemälde des 19. Jahrhunderts. Allein die Highlights wie "Der Mönch am Meer" und "Die Abtei im Wald" von Caspar David Friedrich sind mit ihrer düsteren Atmosphäre und filigranen Details einen Besuch wert.

Doch nicht nur Werke deutscher Künstler sind hier beherbergt, auch einige große Franzosen! Edouard Manet beispielsweise verzaubert mit "Im Wintergarten" die Besucher. Bestenfalls lässt man sich einfach durch die Galerie treiben und genießt den Anblick der Bilder von Adolph Menzel, Claude Monet, Auguste Renoir, Auguste Rodin und vielen mehr.

Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-20 Uhr

Alte Nationalgalerie
Bodestraße
10178 Berlin-Mitte

fon. +49 30 266 42 42 42

www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/alte-nationalgalerie/home.html

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Details & Karte

Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-20 Uhr

Alte Nationalgalerie
Bodestraße
10178 Berlin-Mitte

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